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Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
... einfach nicht bemerkt. Stattdessen vergnügte ich mich mit ihren Freundinnen und ließ mich dabei sogar noch von ihr erwischen. Irgendwie musste Emma meine Gedanken erraten haben, denn unvermittelt erlosch das Lächeln in ihrem Gesicht. Sie schüttelte den Kopf enttäuscht und murmelte. »Es war eine blöde Idee. Vergiss einfach die ganze Geschichte.« Sie entwand sich meinen Armen und ließ sich rücklings ins Wasser platschen. Mein Schwanz flutschte aus ihrer Pussy. »Du solltest wirklich mit Lari reden«, sagte sie kühl. Dann drehte sie sich weg und schwamm durch das brusthohe Wasser zum Ufer. »Emma, warte!«, rief ich und schwamm ihr hinterher. »Ich wollte nicht ... jetzt warte doch!« Ich versuchte, sie am Arm zu packen, doch sie riss sich los. »Lass mich«, schluchzte sie. »Ich hätte dir das nie erzählen sollen. Vergiss es einfach!« Kapitel 17 Emma hatte inzwischen das Ufer erreicht und richtete sich auf. Das Wasser ging ihr noch bis zu den Knien. Ihr Blick wanderte über die steile, dicht bewachsene Böschung neben dem verfallenen Steg. Ich trat an ihre Seite. »Ich glaube nicht, dass du hier hochkommst«, meinte ich, während ich das dornige Gestrüpp musterte. »Es sei denn, du hast zufällig eine Heckenschere dabei.« Die Schülerin ignorierte meinen Kommentar. Trotzig wandte sie sich von mir ab und blickte sich nach einem anderen Weg um, auch wenn sie längst wusste, dass ich Recht hatte. Hier führte kein Weg hinaus. Ich hörte ihr leises Schniefen. Sie ...
... kämpfte sichtlich mit den Tränen. Ihr zierlicher, nackter Körper bebte dabei. Zu gerne hätte ich sie einfach in den Arm genommen und festgehalten. Doch ich tat es nicht. Ich blieb schweigend neben ihr stehen und wartete ab. »Ich wollte das vorhin nicht«, hauchte Emma plötzlich, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war ein brüchiges Flüstern. »Wir hätten nicht ... ich hätte nicht.« »Es war ein Unfall«, erwiderte ich. »Trotzdem ...«, sagte sie mit gesenktem Blick. »Aber es fühlte sich so gut an ... und danach dachte ich, ich könne dir meine Geschichte erzählen, weil du ja auch Alice geholfen hast.« Ich schwieg. »Das mit dem Analsex in den Sommerferien ... das war meine Idee«, sagte sie, nun wieder mit festerer Stimme. »Alice hat es einfach übernommen. Genauso, wie sie die Sache mit den Analplugs von mir kopiert hat.« Sie schniefte. »Das ist ja okay, aber warum durfte sie es bereits in der ersten Nacht der Ferien erleben und ich nicht? Sogar Verena war vor mir dran. Verena, die sowieso bei allem immer die Erste ist. Du hast sie gestern gehört, sie hat es schon mit über dreißig Typen getrieben. Und ich? Vor dir hatte ich erst einen anderen Mann. Aber das mit dem Analplug, das war mein Ding.« Emma schluchzte. Sie schaffte es nicht länger, die Tränen zu unterdrücken. Ich legte meine Arme um sie und zog ihren nackten, zitternden Körper an mich. Sie ließ es widerstandslos geschehen. »Du hältst mich jetzt bestimmt für durchgeknallt«, murmelte die Schülerin. »Die verrückte ...