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Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
... Zahnbürste wippte schlaff und traurig zwischen ihren Lippen, als sie enttäuscht den Kopf schüttelte. Ohne ein Wort zu sagen, stand sie auf und kletterte aus dem Zelt. Ich wollte ihr hinterherlaufen, ihr alles erklären, aber mein Schwanz steckte noch immer in der Schulsprecherin. Ich versuchte, ihn herauszuziehen, doch es ging nicht. Der Monster-Plug im Arsch hatte ihn eingeklemmt. Ich spürte, wie das Ungetüm wuchs und immer größer wurde. Gleich würde es meinen Schwanz zerquetschen. Unter mir stöhnte Verena begeistert: »Tanzt für mich, meine Marionetten. Tanzt!« Verzweifelt zerrte und zog ich, doch ich kam nicht frei. Plötzlich schlug mir etwas Feuchtes ins Gesicht. Panisch riss ich die Augen auf. Mein Kopf war untergetaucht. Kaltes Wasser strömte in die Nase. Entsetzt strampelte ich mit Armen und Beinen. Schließlich schaffte ich es, mich herumzudrehen und meine Position mit einigen Schwimmzügen zu stabilisieren. Keuchend atmete ich tief ein und versuchte, meinen rasenden Puls zu beruhigen. Ich spürte, wie das Adrenalin noch immer durch die Arterien jagte. Nach ein paar weiteren Atemzügen hatte ich mich wieder gefangen. Die Mitte eines Sees war wohl nicht der beste Platz für ein Nickerchen. Plötzlich vernahm ich Stimmen, die vom Ufer herüber waberten. Ich drehte meinen Kopf in die Richtung und entdeckte Lari und Emma. Die beiden Schülerinnen standen vielleicht hundert Meter von mir entfernt auf einem kleinen Kiesstrand und zogen sich gerade aus. Sie schienen mich ...
... noch nicht bemerkt zu haben. Auch wenn ich auf die Entfernung keine Details erkennen konnte, war es doch eindeutig, dass beide ebenfalls auf Badekleidung verzichteten, als sie mit einem fröhlichen Kreischen in den See hüpften. »Schau mal«, hörte ich Lari begeistert rufen. »Dort ist eine Entenfamilie mit Nachwuchs.« Fasziniert verfolgte sie die Entenküken, die quakend ihrer schnatternden Mama nachschwammen, während der Entenpapa die Nachzügler antrieb. Emma hatte sich inzwischen in meine Richtung gedreht und mich entdeckt. Schlagartig verfinsterte sich das Gesicht der Schülerin. Hektisch blickte sie zu Lari, die noch immer die Enten beobachtete. Dann wandte sie sich wieder mir zu und gab mir mit einer energischen Handbewegung zu verstehen, dass ich verschwinden solle. Als ich nicht sofort reagierte, formte sie mit den Lippen die Worte »Hau ab!«. Ich verstand nicht, was los war, aber die Panik in Emmas Augen ließ keinen Zweifel daran, dass es um etwas Ernstes ging. Schnell drehte ich mich um und schwamm zum nächstgelegenen Ufer. Dabei gab ich mir alle Mühe, jedes verräterische Plantschen zu vermeiden, dass Lari auf mich hätte aufmerksam machen können. Ich entdeckte einen verfallenen Steg, von dem nur mehr die Stützen aus dem Wasser ragten, und steuerte ihn an. Kurz blickte ich noch einmal zurück. Lari verfolgte weiterhin den Entennachwuchs und hatte mich bis jetzt nicht bemerkt. Rasch schob ich mich hinter einen der verfaulten Holzpfähle. Ich hatte es nicht gewagt, aus ...