-
Anale Freuden in den Alpen 02
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal
Kapitel 13 Rasch blickte ich mich noch einmal um, aber außer einer Entenfamilie, die am anderen Ufer gemütlich ihre Kreise zog, war ich alleine. Ich ließ mein Handtuch fallen. Die Enten würden sich bestimmt nicht an meiner Nacktheit stören. Mit einem Kopfsprung sprang ich in das kühle Nass des abgelegenen Waldsees und tauchte nach einigen Metern wieder prustend auf. Ich drehte mich auf den Rücken und begann, mit den Beinen zu paddeln - gerade soviel, dass ich nicht unterging. Im Gegensatz zum eisigen Gletschersee von gestern Abend musste ich mir hier im Tal keine Sorgen machen, mit Frostbeulen an den Füßen wieder aus dem Wasser zu steigen. Mein Zelt hatte ich bereits am Ufer, versteckt hinter einer Gruppe Fichten, aufgestellt. Mehr gab es heute nicht mehr zu tun. Langsam ließ ich mich durch das erfrischende Wasser treiben und gönnte meinem Körper nach der langen Wanderung und der viel zu kurzen Nacht eine Auszeit. Die Sommersonne, die mich während des Tages unbarmherzig gegrillt hatte, zeigte sich jetzt in den Abendstunden versöhnlicher. Ihr warmes, oranges Licht fiel auf meine nasse Haut und wärmte sie auf angenehme Weise. Vom anderen Ufer hörte ich ein aufgeregtes Quaken. Träge blickte ich hinüber. Der Entenpapa trieb gerade eines seiner Küken an, das wohl etwas zu lange getrödelt und nun den Anschluss zu seinen Geschwistern verloren hatte. Als ich die Mitte des kleinen Sees erreichte, änderte ich mit einigen Beinschlägen die Richtung und ließ mich weiter ...
... auf dem Rücken treiben. Die Wasseroberfläche glitzerte lilafarben in der Abendsonne. Genauso wie das Endstück des Plugs zwischen Verenas Pobacken heute Morgen, ging es mir durch den Kopf. Ob das Herausziehen wohl schmerzhaft gewesen war? Vielleicht hatte ihr Alice geholfen? Ich konnte noch immer nicht glauben, was gestern Nacht in dem kleinen Zelt der beiden Schülerinnen passiert war. Besonders der letzte Fick mit Verena, der einer halben Vergewaltigung gleichgekommen war, hatte sich so unwirklich angefühlt. So als wäre ich nur ein Zuschauer in meinem eigenen Körper gewesen. Nicht mehr als eine Marionette, deren unsichtbare Fäden geschickt von der Schulsprecherin gezogen wurden. Mit einigen kleinen Gesten und Worten hatte sie mich dazu gebracht, brav meine Rolle in ihrem Schmierentheater zu spielen. Als ich für einen Moment die Lider schloss, sah ich wieder das Gesicht der kleinen Puppenspielerin unter mir. Es war von Lust und Schmerz verzerrt. Trotzdem feuerte sie mich an, sie härter und fester zu nehmen. Ich fühlte, wie der Plug in ihrem Arsch bei jedem Stoß hin- und hergeschoben wurde. Neben uns kniete Alice, die auf ihrer Unterlippe kaute und uns stumm beobachtete. In ihren Augen spiegelten sich Entsetzen, Faszination und ein Hauch von Neid wider. Ob sie wohl gerne die Plätze mit Verena getauscht hätte? Plötzlich war auch Emma im Zelt. Sie sah mich mit einem vorwurfsvollen Blick an, der zu sagen schien: »Das hätte ich nicht von dir erwartet.« Daneben saß Lari. Die ...