1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... Zeitlupe nach hinten kippte. Gleich würde sie mit einem lauten Platschen unsere Position verraten.
    
    Kapitel 14
    
    Ohne lange zu überlegen, packte ich Emma an der Taille und zog ihren nackten, zierlichen Körper zu mir auf den Stein. Emmas Stirn wurde dabei gegen mein Kinn und ihr straffer Busen gegen meine Brust gepresst. Zu allem Überfluss war mein Schwanz bei dieser überstürzten Rettungsaktion irgendwie zwischen unsere beiden Körper geraten und drückte nun gegen ihren flachen Bauch. Diese ungewollt innige Berührung jagte einen Schauer durch meinen Körper und ließ das Blut in meinen Penis strömen. In wenigen Sekunden würde Emma bestimmt meine unfreiwillige Erektion spüren, schoss es mir durch den Kopf.
    
    Vom anderen Ufer rief Lari erneut nach ihrer Freundin. Keiner von uns bewegte sich. Einzig mein Schwanz wuchs unbeirrt weiter. Verzweifelt versuchte ich, die Gedanken auf etwas Unverfängliches zu lenken, aber meine Vorstellungskraft kam nicht gegen den straffen, jugendlichen Körper in meinen Armen an, der eine so wundervolle Wärme ausströmte. Mittlerweile hatte mein Penis die volle Größe erreicht und pochte hart gegen den Bauch der Schülerin. Ich wagte es nicht, Emma in die Augen zu schauen. Was würde sie jetzt bloß von mir denken? Zu allem Überfluss spürte ich, wie das Blut nun auch in mein Gesicht schoss. Bestimmt sah ich bereits wie eine Tomate aus.
    
    Schließlich gab ich mir einen Ruck, sah nach unten, und flüsterte eine Entschuldigung. Emma erwiderte meinen Blick ...
    ... mit einem unsicheren, unbeholfenen Lächeln. Ihre Wangen glühten rot. Ihr war die ganze Situation genauso peinlich wie mir.
    
    Wieder hörten wir Laris Stimme, dieses Mal allerdings leiser. Sie schien sich zu entfernen. Ich wollte Emma loslassen, aber sie schüttelte vehement den Kopf. Anscheinend befürchtete sie, ihre Freundin könnte ihre Meinung erneut ändern und noch einmal zurückkommen.
    
    »Warum sollte mich Lari nicht sehen?«, flüsterte ich und gab mir dabei alle Mühe in die Augen der Schülerin und nicht auf die straffen Brüste zu blicken, die sich knapp unter der Wasseroberfläche verlockend an meine Brust schmiegten.
    
    »Warum musstest du es gestern mit Verena und Alice treiben?«, zischte Emma zurück.
    
    »Was ... wie ... woher weißt du das?«
    
    Die Schülerin seufzte. Dann begann sie flüsternd zu erzählen: »Als ich heute früh aufgewacht bin, war Laris Schlafsack leer. Zuerst dachte ich, sie müsse sich nur kurz erleichtern und würde gleich wiederkommen. Aber als sie nach fünfzehn Minuten noch immer nicht aufgetaucht war, machte ich mir langsam Sorgen. Ich zog mich an und begann sie zu suchen. Schließlich fand ich sie am Ufer des Bergsees. Sie saß zusammengekauert wie ein kleines Häufchen Elend auf einem Felsen und schluchzte herzzerreißend.«
    
    Eine beklemmende Vorahnung beschlich mich, aber ich sagte nichts.
    
    Emma fuhr fort: »Ich setzte mich zu ihr und fragte, was passiert sei. Es dauerte eine Weile, aber schließlich erzählte sie mir, dass sie dich nackt aus dem Zelt von ...
«1...345...23»