1. Anale Freuden in den Alpen 02


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Anal

    ... dem Wasser zu steigen und ans Ufer zu klettern. Zwischen dem alten Steg und dem schützenden Waldrand befand sich ein Wiesenstreifen, den ich hätte überqueren müssen. Selbst wenn Lari nur kurz in meine Richtung geblickt hätte, hätte sie mich dort sofort entdeckt.
    
    Das Wasser reichte mir in meinem Versteck noch bis zur Brust. Meine Zehen ertasteten einen großen, mit Algen bewachsenen Stein unter mir. Ich versuchte darauf Halt zu finden, aber meine Füße rutschten auf der glitschigen Oberfläche immer wieder weg. Erst als ich mich mit einer Hand an das morsche Holz der Stütze klammerte, fand ich einen sicheren Stand.
    
    Warum hatte Emma verhindern wollen, dass ihre beste Freundin mich sah?
    
    Es fühlte sich auf jeden Fall seltsam an, dass ich mich als erwachsener Mann hier vor Lari verstecken musste. Irgendwie erinnerte es mich an meine Kindheit. Damals hatte ich mich immer unter dem Bett verkrochen, wenn ich etwas angestellt hatte. Ich war davon überzeugt gewesen, dass der Sprung in Mamas Lieblingsvase oder der Kratzer in Papas neuem Auto von selbst verschwinden würden, wenn ich nur lange genug in meinem Versteck bliebe. Funktioniert hatte es natürlich nie. Meistens hatte es alles nur noch schlimmer gemacht.
    
    Vorsichtig schielte ich an dem Holzpfahl vorbei auf das Wasser. Lari hatte sich mittlerweile von den Entenküken losreißen können und schwamm zurück zum Kiesstrand, wo ihre Kleidung lag. Emma trieb in der Mitte des kleinen Waldsees und blickte immer wieder verstohlen in ...
    ... meine Richtung.
    
    Wo waren eigentlich Verena und Alice, fragte ich mich. Waren Emma und Lari nur noch zu zweit unterwegs? Eine mulmige Vorahnung beschlich mich.
    
    Lari rief ihrer Freundin etwas zu, was ich nicht verstand. Diese schüttelte den Kopf und antwortete: »Ich möchte noch ein paar Runden schwimmen, aber du kannst ruhig schon zu unserem Zelt zurückgehen. Du musst nicht auf mich warten.«
    
    Die blondhaarige Schülerin nickte und stieg aus dem Wasser. Von einem Stein hob sie ihr Handtuch auf und trocknete ihren nackten, sonnengebräunten Körper ab. Wirklich viel konnte ich auf Grund der großen Distanz nicht erkennen, aber zumindest erhielt ich so einmal einen direkten Blick auf ihre prallen, schweren Brüste, die mich bereits bei unserem ersten Kennenlernen im Irish Pub fasziniert hatten. Wie zwei prächtige Kuhglocken schwangen sie hin und her, während sich Lari anzog.
    
    Emma war inzwischen in meine ungefähre Richtung geschwommen, ohne den Steg direkt anzusteuern. Erst nachdem ihre Freundin im Wald verschwunden war, kam sie näher. Sie vergewisserte sich noch einmal, dass Lari nicht mehr zurückkam. Dann schob sie sich zu mir hinter die Stütze. Sie versuchte, sich im Wasser aufzurichten, aber ihre Füße fanden auf den glitschigen Stein, auf dem ich stand, keinen Halt und rutschten weg. Genau in diesem Moment hörten wir Lari, die noch einmal zurückgekommen war, vom gegenüberliegenden Ufer nach ihrer Freundin rufen. Emma ruderte verzweifelt mit den Armen, während sie wie in ...
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