1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... so, jetzt kannst du mich auch ohne alles beglotzen." Herrisch präsentiert sie ihm ihre Brüste, ihre steifen Nippel, zeigen, wie es in ihr aussieht. „Ich sehe, dass gefällt dir." Sie kann es nicht vermeiden, sich mit ihrer Zunge genüsslich über die Lippen zu fahren.
    
    Peter fallen fast seine Augen aus dem Kopf. Damit hat er nun überhaupt nicht gerechnet. Alles in ihm dreht sich. Seine Erregung stößt in Höhen vor, die er bis dato nicht kannte. War das vorhin mit Karin und Familie schon weit über allem, so ist das nun der Gipfel. Kann es denn noch größer werden? Seine Tochter sieht sexy aus, schon lange hatte er sie nicht mehr nackt sehen dürfen. Ja, er träumte davon, dachte sich die Kleidung weg und doch so in real vor ihm, das haut Peter nun doch um. Perfekt standen ihre Brüste, zwei Halbkugeln der Begierde, seiner Begierde. Ihre Warzen ragen aus den kleinen, rosa Hügelchen hervor, zum Anbeißen. Sein Blick geht tiefer, der durchscheinende Stoff ihres Slips zeigt mehr, als er verbirgt. Kein Härchen zeigt sich. Leicht drückt sich ihre Scham durch den Stoff und bildet eine Furche. Ein länglicher, dunkler Fleck zeichnet sich darauf ab. Die Erkenntnis daraus trifft ihn wie ein Donnerschlag. Sie ist geil, sie ist heiß. Seine Gedanken stehen kurz vorm Kollaps. Beide sehen sich an. Keiner sagt oder tut etwas. Peter weiß nicht recht, wie er mit dieser plötzlichen Situation umgehen soll. Wie weit dürfte er gehen? Und Vivien findet noch nicht den Mut etwas zu unternehmen. Nervös steht ...
    ... sie da, sie überlegt, mustert den fetten Schwanz ihres Vaters. Sollte sie es wagen? Will sie es? Spontan fällt der Entschluss. Sie schließt ihre Augen, gibt sich einen Ruck, und wieder dieses Quäntchen Zögern. Dann tritt sie nach vorn, auf ihn zu. Ihre Blicke verlieren sich ineinander, kein Blinzeln, kein Zaudern. Ihre Hand greift nach seinem Schwanz, groß, prall, mit Erregung gefüllt. Ohne zu fragen, ohne es aufzuhalten, setzt sie sich auf seinen Schoß, schiebt sich das bisschen Stoff beiseite und rutscht auf seine Männlichkeit.
    
    Tief steckt er nun in ihr. Viviens Körper erschaudert, ebenso seiner. Fest umschließt ihre Muschi des Vaters steifen Schwengel. Noch immer können sich ihre Blicke nicht voneinander trennen. Erneut schließt sie die Augen, beugt sich nach vorn, küsst ihn, schlingt ihre Arme um seinen Nacken. Das ist der Startschuss, alle Regeln, alle Tabus fallen, nur noch beider Trieb, ihre Hormone bestimmen, was als nächstes geschieht. Peter zieht sie an sich, presst seine Lippen auf ihre. Sie verschlingen sich, Zungenspitze an Zungenspitze. Seine Finger gleiten über ihren Rücken. Viviens Haut fasst sich so unheimlich gut an. Leicht kreist ihr Becken und massiert damit sein in ihr steckendes Fleisch.
    
    Wohlige, erregte Schauer streifen über Peters Rücken. Ihre harten Nippel stechen in seine Brust. Er zieht sie noch näher an sich, spürt ihre Wärme, ihre Lust, ihren feurigen Atem. Seine Finger krallen sich in ihre festen Pobacken. Leicht hebt er sie an, lässt sie ...