1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... es ihm noch nie gekommen und Vivien holt alles aus ihm heraus.
    
    Damit wird es glitschiger, er kann wieder weiter heraus, fickt sie erneut. Vivien krampft, sein Steifer wird nicht kleiner. Schiebt ihn erneut tief in ihre Höhle. Ein spitzer Schrei, so voller Erregung, ein letztes Mal erbebt ihr Körper, bevor er sich schlaff herniederlegt. Peter macht weiter und weiter, kann nicht aufhören. Erst als sein Liebster nicht mehr in der Lage ist ihre wundervolle Möse zu penetrieren, gibt er auf. Stille, keuschen, sein Puls ist auf 180, das Herz rast und doch ist er gerade der glücklichste Mann auf der Welt. Mit geschlossenen Augen fühlt er nur noch den schönen, warmen Körper seiner Tochter.
    
    Sekunden, oder sind es Minuten, vergehen, keine Regung von keinem der Beiden. Es braucht ein wenig Zeit, um die Leiber wieder mit Energie zu füllen. Peter öffnet seine Augen, blickt auf seine Tochter herab, grinst. Sie sieht großartig aus, so sexy, er liebt sie, das war auch davor schon so. Doch nun hat er sie gefickt, sie sich genommen und es fühlt sich wunderbar an. Es war, es ist ein Tabu, doch über solch moralische Gedanken ist er schon lange hinweg, nun ist es auch seine Vivien. Unwillkürlich finden sich seine Hände auf ihrem bebenden Busen wieder. Er kann gar nicht genug von ihnen bekommen.
    
    Vivien öffnet ihre Augen, blickt zu ihrem Vater herauf, lächelt, genießt seine Zärtlichkeiten, lässt ihrerseits ihre Fingerkuppen über seine Brust wandern. „Das war schön, Papa! Ich liebe dich!", haucht sie ihm entgegen. „Ich liebe ich auch, jetzt umso mehr!" Langsam beugt er sich nach unten. Ihre Lippen finden sich. Kein wilder, fordernder Kuss wird daraus. Liebe schwingt zwischen beiden. Zärtlich spielen sie miteinander. Sie wissen genau, dass sich ab nun alles ändern wird, spüren es. Die kleine Prinzessin gibt es nicht mehr. Ab jetzt gibt es nur noch Vivien und sie werden sich lieben, Tag für Tag. Auch wenn es noch keiner ausspricht, so wissen sie es doch beide.
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