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Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6
Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Berührungen. Am Abend waren sie noch schweigend und jeder seiner Gedanken anhängend, auseinander gegangen. Weiter geschah nichts auch an den folgenden Tagen. Beide gingen sich irgendwie aus dem Weg, wollten wohl nicht wahrhaben, was zwischen ihnen passierte. Und genau da betrat Peter wieder das Tableau. Waren vorher ihre Treffen meist nur einmal die Woche, wollte er nun schon nach 3 Tagen ein weiteres. Peter hatte sie angeschrieben und Saskia sollte nun gleich von vornherein mit dabei sein. Natürlich verdoppelte sich damit auch der Preis. Karin wusste genau, dass es da anders zur Sache gehen werden würde. Ahnte er, dass sie seine Tochter war? Das konnte er eigentlich nicht wissen. Dass sie in dem Punkt falsch lag, ahnte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht. Doch wollte sie es wirklich? Ja. Und so saßen sie dann zu zweit auf der Matratze, die rote LED der Cam leuchtete, der Monitor zeigte das vertraute Chatfenster, Peters Bereich glänze noch in schwarzer Blässe. Karin betrachtete Saskia und sich selbst auf dem großen Stream Fenster in der Mitte. So richtig traute sie sich nicht ihre Tochter direkt anzuschauen. Diese hockte neben ihr. Ihr Körper war mit süßen, dunkelblauen Dessous verhüllt, nur BH und Höschen, sonst nichts, so wie sie selbst. Sie trug es nur in Rot. Etwas verschämt begutachtet sie Saskias Körper. Sie war noch so jung und so schlank. Hatte sie sich geschminkt? Ihre Lippen glänzten in leuchtendem Rot und ihre Augen wurden von schwarzem Kajal umrandet. Karin ...
... musste sich eingestehen, dass ihre Tochter wirklich sexy aussah. Peter holte sie abrupt aus ihren Gedanken, als er im kleinen Fenster auf dem Bildschirm erschien. „Guten Abend meine Damen, schön euch zusehen. Hüsch seht ihr aus. Womit habe ich das nur verdient?" Seine Stimme klang ruhig und ehrlich und ein klein wenig amüsiert. „Hallo Peter, schön dich zu sehen!" Natürlich sahen sie ihn nicht, nicht wirklich. Wie immer versteckte er sich hinter der Dunkelheit, nur ein Schemen ließ erahnen, dass dort ein Mensch saß. Aber sie hörten ihn. Peter schwieg, sagte nichts weiter, betrachtet sie nur. Eine peinliche, unruhige Stille umgab sie. Nervös begann Karin hin und her zu rutschen, hatte keine Ahnung, was sie jetzt machen sollte. Darüber hatte sie sich noch keine Gedanken gemacht. Normalerweise gab er vor, was zu tun ist, oder es ergab sich. Sie, allein vor der Kamera, wusste genau, wie sie ihn anmachen konnte. Die vielen Sitzungen mit ihm hatte etwas Routine eindringen lassen. Jetzt saßen sie zu zweit da und er schwieg. So richtig traute sie sich auch nicht zu ihrer Tochter zu blicken. Die Situation hemmte sie. Wie das verschüchterte Kaninchen vor der Schlange saß sie da. Ihr Puls stieg mit ihrer Nervosität. Das konnte ja heiter werden. Es war dann doch Saskia, die das Heft des Handelns in die Hand nahm. Sie rückte näher an ihre Mutter heran, legte ihren Kopf auf die nackte Schulter und schaute in die Kamera. Einen gehauchten Luftkuss ließ sie ihr entgegenfliegen. Langsam, ...