1. Sonntagsfrühstück - Kapitel 5 und 6


    Datum: 21.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bedächtig schob sie ihre Hand auf den Bauch von Karin. Diese versteifte sich erst, ob der Berührung. Leichtes kreisen beruhigte sie wieder, wurde lockerer. Augenblicke, Sekunden verflossen und Karin spürte, wie ihr die Finger ihrer Tochter guttaten. Sie schloss ihre Augen und genoss es einfach, ließ es geschehen. Tat nichts, um das Kommende zu verhindern.
    
    Mutiger zogen Saskias Finger nun größere Kreise, legten sich abschließend auf die rot verhüllten Brüste. Wartete, machte weiter, sah es als Aufforderung, dass ihre Mutter sich nicht abwehrend verhielt, begann die weichen Hügel zu massieren, zu kneten, mal die Rechte, mal die Linke. Erregung stieg in Karin auf, das zeigten, die sich durch die Dessous pressenden Nippel. Schon lange nicht mehr wurden diese mit so viel Liebe bedacht. Ein leichtes Stöhnen konnte sie nicht unterdrücken. Leicht wand sich ihr Kopf in Richtung Schulter, alles war wie in einem Traum. Dann öffnete sie ihre Augen, sah in Saskias süßes Gesicht, leuchtend rote Lippen strahlten ihr entgegen. Das Lächeln darauf verstärke ihren Instinkt, ihre Anziehung. Ohne darüber nachzudenken, kam sie diesen Lippen näher, ihre trafen auf ihre. Zögerlich, zärtlich legten sie sich aufeinander, spielten, begannen sich zu küssen.
    
    Schon bald waren sie in ihrer eigenen Welt, die Kamera vergessen. Saskias Zunge stieß hervor. Willig ließ Karin sie ein. Fast berührungslos umspielte sich ihre Spitzen. Um dann nach und nach wilder zu werden. Je intensiver dieser Kuss wurde, ...
    ... um so begierlicher griff Saskia in das Mütterlicher Fleisch. Das war schon kein Abtasten mehr, da schwang Lust und Erregung mit. Ab da waren sie verloren. Fingerspitzen fanden den Weg zwischen Karins Schenkel. Verführerisch tanzten sie über den roten Stoff. Leicht öffneten sich ihre Schenkel, bereit es anzunehmen. Sie wurde feucht, erregt. Ein dunkler Fleck breitete sich in ihrem Schoß aus. Sie musste sich von Saskias Lippen trennen, es ging nicht anders. Ihr Körper verzehrte sich danach, sie war im Rausch.
    
    Erst hatte sie es nicht bemerkt, wie ihre Tochter sich am Verschluss des BHs zu schaffen machte. Als er aufsprang, da nahm sie das in ihrer Aufmerksamkeit wahr. So richtig bewusst wurde es Karin, als sich Saskia von ihr trennte und die Träger von ihren Schultern rutschten. Sanft glitt der BH von ihren Brüsten, gaben sie frei. Schwer fielen sie herab und direkt in die Hände ihrer Tochter. Sofort begann sie an ihren Nippeln zu spielen, sie zu zwirbeln. Dann spürte sie, wie sich feuchte Lippen hinzugesellten und sich eine Hand unter ihren Slip schob. Ihr Körper erschauderte, als eine Fingerkuppe über ihre Lustperle glitt. Sie musste stöhnen. Und auch ein Stöhnen kam aus den Lausprechern. Peter gefiel das offensichtlich.
    
    Karin hatte nun vollkommen ausgeblendet, dass es ihre Tochter war, die sie so verwöhnte. Saskia war gerade nur jemand, der ihr das gab, was sie so unendlich begehrte. So stütze sie sich nach hinten, ließ es zu, dass auch ihr Höschen fiel. Nackt war sie ...
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