1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte - Kapitel 2


    Datum: 23.07.2026, Kategorien: BDSM

    Nach dem ich dem ich mich dann etwa eine Stunde in der Nähren Umgebung, in der mein Körper verschwunden ist, umgeschaut habe. Wurde mir immer klarer das dies aussichtslos war, und Ich in meiner Situation wohl erstmal feststecken würde. Also bin Ich zurück zum Parkplatz. Warum, kann ich nicht mehr sagen, aber ich bin dann zu Auto meiner Marionette, und zu meiner Überraschung war dies nicht verschlossen. Im Fußraum, hate hatte Sie Ihre Handtasche abgestellt. Nun war mir auch klar, warum Sie gestern Abend ohne alles aus dem Auto kam. Da ich ohnehin keine andere Wahl hatte, stieg ich ein, nahm die Tasche. Ich fand, den Autoschlüssen, einen zweiten Schlüsselbund, der musste der Hausschlüssel sein, und eine Geldbörse, mit Ausweis.
    
    Da Ich nun einen oder besser „meinen“ Namen wusste, entschloss Ich mich, das einzige vernünftige zu machen. Ich gab also die Adresse ins Navi ein, und Fuhr, nackt wie ich ja war, los.
    
    Im Ziehl angekommen, Ich kannte den Ortsteil bis dahin nicht, stellte Ich fest, dass mein Ziel am Ende einer Sackgasse lag. Gleich hinter den letzten Häuser begann auf der einen Seite gleich der Wald, auf der anderen Straßenseite die Felder. Alles in allem, eine sehr schöne Lage.
    
    Ich stellte also das Auto vor das Haus, nahm die Tasche, und ging Richtung Tür.
    
    Beim Aufschließen kam mir der Gedanken. Was wenn Sie nicht allein dort lebt? Hat Sie einen Freund / Mann?
    
    Ich ging erst mal rein, sah mich um, ging mal durch alle Räume. Ein Anzeichen, das hier außer ...
    ... Ihr noch jemand wohnte, gab es jedoch nicht.
    
    Im Bad angekommen, sah ich erstmal in alle Schränke. Auch hier nur alles für eine Person. So beschloss Ich erstmal eine Dusche zu nehmen.
    
    Nach der Langen Nacht, tat das warme Wasser richtig gut. Beim einseiften, musste ich „mich“ auch wieder an den Brüsten streicheln. Ist ja noch alles neu für mich. Auch meinen Schambereich, musste ich sehr genau mit den Fingern erkunden. Als ich dann mit dem Wasserstrahl der Dusche dort angekommen bin, war mir sofort klar, warum Frauen unter der Dusche so lange brauchen. So war hier erstmal intensives Spielen mit dem Wasserstrahl angesagt.
    
    Nach dem ich mich abgetrocknet hatte, ging ich ins Schlafzimmer. Da ich in der Nacht, wenig bis gar nicht geschlafen hatte, habe ich erstmal ein Schläfen gemacht.
    
    Am Nachmittag habe ich die Erkundung, meines neuen Hauses fortgesetzt.
    
    Als erstes ist mir aufgefallen, das „Ich“ keinerlei Unterwäsche besitze, und es auch nur Kleider und Röcke im Schrank zu finden sind. Da diese alle auch noch kurz bis sehr kurz sind, kommt mir das sehr entgegen.
    
    Für mich, eine sehr interessante Situation, Schrank für Schrank, Schublade, um Schublade zu durchsuchen. Schließlich musste ich ja alles über mein „neues Ich“ lehren was möglich war.
    
    Eine Familie, schien Sie nicht zu haben, ich habe unterlagen von einem Waisenhaus gefunden. Auch gab es keine Fotos von Freunden.
    
    Ich hatte den Eindruck, dass Sie sehr viel allein gewesen sein musste.
    
    Auch wie Sie Geld ...
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