1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte - Kapitel 2


    Datum: 23.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... verdient hat, war mir ein Rätzel geblieben. Das mit dem Geldverdienen, war ohnehin noch ein Problem, das Ich in den nächsten Tagen, lösen musste. In meinen eigenen Job. Konnte ich nicht zurückkehren, wie hätte ich das auch meinen Kollegen erklären sollen?
    
    Im Haus habe ich 300€ gefunden, damit, waren die Nächten Tage erstmal kein Problem, aber was dann?
    
    Auf Grund, der doch zum teil doch recht Freizügigen Bekleidung, die Ich in „meinen“ Schränken, und auch den vielen Fesselutensilien, die gefunden habe. Kam mir der Gedanke, damit Geld zum Verdienen. Mit Nacktheit hatte Sie wohl kein Problem, sonst wäre die Reaktionen, auf das was Ich mit Ihr gemacht habe, anderes gewesen. Auch gefesselt zu sein, schien Ihre Freude gemacht zu haben. Im Haus sind an allen möglichen Stellen verschiedenste Möglichkeiten, um sich dort anzubinden, oder angebunden zu werden.
    
    Daraus sollte sich auf jeden Fall was machen lassen.
    
    In den nächsten Tagen hatte ich dann damit zugebracht das Haus zu untersuchen, und ein wenig das Internet zu durchsuchen, auf welchen Seiten ich mich bewerben wollte.
    
    Dabei war Ich die meiste Zeit nackt, weil es mir verständlicherweise etwas schwer fiel passende Kleidung zu finden, die zusammenpassten.
    
    War halt alles noch neu.
    
    Nach ein paar Tagen habe ich auch Stoppel im Schritt festgestellt. Mir das erste Mal die Muschi Rasieren, war gar nicht so einfach. Ich werde Immer gleich feucht, wenn ich mich da anfasse. Und wirklich richtig hinschauen kann man ...
    ... ja auch nicht. Nach den Ich das geschafft hatte, ohne mich zu verletzten. Habe ich beschlossen in meinen Alten Biergarten zu gehen, in dem alles angefangen hatte. Hier für habe ich mir dann ein Rosa Minikleid gesucht, das etwa 5cm über meinen Hintern Reichte. Passende Schuhe mit flachen Absätzen, waren auch schnell gefunden.
    
    Das Laufen, mit höheren Absätzen, muss ich erst noch üben.
    
    Ich nahm mir also meine Tasche, und bin zum Auto, war irgendwie ein komisches Gefühl, in einem Kleid das Haus zu verlassen. Zu der Zeit, hatte ich mich noch nicht so richtig an mein neues Ich gewöhnt. Noch musste ich alles bewusst machen, auch die Kleinigkeiten, wie beim Hinsitzen den Rock anzuheben, um mit nackten Hintern auf dem Stuhl zu sitzen. Das waren zwar Sachen, die einen Frau eigentlich nicht machen sollte, Aber ich wusste natürlich ganz genau, wie die Reaktionen darauf sind. Und darum wollte ich das so. Das Gefühl, bei Einsteigen im Auto, auf den Kalten Ledersitzen, ist schon schön.
    
    Im Biergarten angekommen habe ich mir einen Tisch ausgesucht, der gut ein zusehen war. Ich wollte eine gute Show für die anderen Gäste liefern, darum habe ich nicht mein Kleid am Po beim Hinsitzen angehoben. Sondern das gesamte Kleid, bis zur Hüfte hochgezogen, so war ich untenrum Komplet entblößt.
    
    Eine Gruppe von Frauen, konnte gar nicht mehr aufhören zu schauen.
    
    So wollte ich das haben, so machte es mir immer Freude. Und jetzt, wo Ich auch die Gefühle das zu spüren kann, ist es noch viel ...
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