1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte - Kapitel 2


    Datum: 23.07.2026, Kategorien: BDSM

    ... keine Zeit zur Vorbereitung. Aber was sollte ich auch vorbereiten, hatte ja keine Informationen. Das Einzige, was ich tun konnte, früh aufstehen, mich Rasieren, und zum See-Parkplatz fahren. Über Kleidung musste Ich mir keine Gedanken machen, die Vorgabe war ja klar.
    
    Wenn Ich um 5 Uhr an Parkplatz sein wollte, musste ich spätestens um 4 Uhr 30 aus dem Haus. Mit Rasieren und allen, bedeutete das 3 Uhr aufstehen. Also wieder eine sehr Kurze Nacht, darum, war jetzt Heim gehen angesagt. Also habe ich ausgetrunken und bin gegangen, zum zumindest etwas Schlaf zu bekommen. Denn Ich hatte die Befürchtung, dass es eine ähnliche Aktion werden könnte, wieder beim letzten mal.
    
    Wirklich geschlafen, habe ich in der Nacht natürlich nicht, so war ich entsprechend müde als der Wecker los ging. Jetzt heiß es aufstehen, Rasieren, was mir dieses mal schon viel besser gelungen ist. Gros anziehen, war ja eh nicht nötig, noch ein Café, und los ging es. Um 4 Uh 55 war Ich dann am Parkplatz. Handtasche, mit Schlüssel und allem andern, habe ich Ordentlich Unter den Sitz versteckt, jetzt noch das Kleid ausziehen, Aussteigen.
    
    Und nun war Warten angesagt.
    
    Ein paar Minuten später, kam schon das erwartete Auto.
    
    Es Parkte ein Stück weit weg, das Ich ein paar Meter laufen musste. In dieser Zeit ist Sie, ausgestiegen und auf die andere Seite vom Auto gegangen. Ich weiß gar nicht, wie ich Sie nennen Soll, Herrin, wäre falsch, denn ich tun dies ja ohne Zwang, Sie führt, oder leitet, mich nur. ...
    ... Aber darüber, mach ich mir erst später Gedanken. Jetzt wurde mir die Hintere Tür auf der Beifahrer Seite geöffnet. „Steig Ein“ was alles was Sie dazu sagte. Also Stieg Ich ein, Schalte mich an. Und schon ging die Fahrt los, wo hin? Ich hatte keine Ahnung.
    
    Wir fuhren etwas 30 Minuten, bis wir von der Hauptstraße abgefahren sind, Jetzt ging es über schmale wegen zwischen Wiesen entlang, In der nähe eine größeren Holzscheune stoppen wir dann. Sie stiegt aus, und sagte nur: „Komm mit“ Also Stieg ich auch aus, und ging Ihr nach, Es gang etwa 200 Meter weit am Zaun entlang, bis wir zu einem offenen Tor kamen. Sie ging gradewegs hindurch und weiter auf die Wiese. Brav ging Ich weiter Hinterher, bis wir an ein Holzgestell kamen, das etwa in der Mitte der Weise stand.
    
    Das Gestell, etwa 40cm über dem Boden, Bestand aus einer Art länglichen Tisch, der an den Enden noch Verlängerungen aus glattgeschliffenen Balken hatte.
    
    Noch hatte ich überhaupt keine Vorstellung, was das hier werden sollte.
    
    Als wir direkt vor dem Gestell standen, bekam ich die Ansage: „Los rauf mit dir“
    
    Ich setzte mich also auf die Fläche Inder Mitte hinunter, und schaute Sie etwas hilflos an.
    
    Sie schob mich mit dem Hintern an die Kante der Fläche, drückte meine Oberkörper nach hinten, so dass ich flach lag. Nun viel mir zum ersten mal auf, das die Größe wie genau für mich gemacht zu schein schien. Die Liegefläche, war genau so breit und lang, wie Ich.
    
    Nun hat Sie von unten den Tisch einige schmale ...
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