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Ein kurzer Moment der alles Veränderte - Kapitel 2
Datum: 23.07.2026, Kategorien: BDSM
... transparenten Plastik Bänder hervorgeholt, mit denen mein Oberkörper, bis zur Bewegungslosigkeit festgeschnallt wurde. Ich kannte das schon vom letzten mal, einen oberhalb, eines unterhalb der Brust, eines über den Bauch. Als nächstes wurde der linke arm nach oben gezogen und mit drei Bänder festgemacht. Das gleich, wurde am rechten Arm gemacht. Jetzt erst bemerkte Ich, dass die Konstruktion so gestaltet war, dass die Finder etwas gespreizt waren, und keinerlei Bewegung zuließen. Weiter ging es dann bei meinen Beinen. Sie nahm das Linke Bein, winkelte es so an, dass mein knie genau auf dem Balken lag. Auch hier wurde Ich wieder mit einigen bändern gesichert. Auch hier wiederholte sich der Vorgang am anderen Bein. So langsam, wurde mir das ganze unheimlich, den auch hier war es so, das dass ganz so gemacht war das sich nichts mehr bewegen ließ, noch nicht mal die Zehen waren beweglich. Wie Sie das gemacht hat, weiß ich nicht. Jetzt bekam ich noch einen Knebel, mit einem Schlauch, der an der Seite im Gestell verschwand. Zu guter Letzt, bekam ich noch einen Band um die Stirn, Nun war auch der Kopf bewegungslos. Es bleibt mir ein Rätzel, wie Sie es macht, immer wieder irgendwelche Sachen in der Hand zu haben, die mir zur vor nicht aufgefallen sind. Auf einmal hatte Sie jetzt zwei Eimer in der Hand. Mit dem gleichen fiesen gerissen wie das letzte Mal, meinte Sie: „Süß und Salzig ist die Frage“ Tauchte mit ihrem Finger in den einem Eimer, und ließ einen Tropfen direkt in ...
... einen Mundwinkel fallen, so dass ich trotz des Knebels schmecken konnte. Es schmeckte unglaublich salzig, es war ganz klar, Salzwasser. Das gleich, wiederholte Sie mit dem anderen Eimer, und dem anderen Mundwinkel. Jetzt schmeckte es unglaublich süß, nach Honig. Während ich überlegte, was das werden sollte, hat Sie angefangen mit einem Großen Pinsel meinen Linke Seite, mit dem Salzwasser einzupinseln. Besonders gründlich, wurde die Binke Brust eingepinselt. Nach dem Selbst die Fußsohlen eingepinselt waren, wiederholte sich das ganze auf der Rechten Seite, mit dem Zucker-Honig-Wasser. Nur meine Muschi wurde ausgelassen. Nach dem Ich „getrocknet“ war, ging das spiel mit dem Pinsel von vorne los. Links, Salzig, rechts süß. Wieder Trocknen, und nochmals von vorne. Langsam spannte meine ganze Haut. Mir nun auch klar, dass das wieder eine längere Aktion werden würde, bei dem Aufwand, den Sie betrieben hat. Wie Oft Ich eingepinselt worden bin, kann ich gar nicht sagen, da ich irgendwann eingeschlafen bin. Als ich wieder wach wurde, war ich komplett mit einer dicken weisen Schicht überzogen. Nun bekam ich endlich, zumindest eine kleine, Erklärung. „Aus dem Schlauch, bekommst du zu trinken, falls du möchtest. Ich werde nun Platz machen.“ Sagte Sie. Ich begann an dem Knebel-Schlauch zu saugen, und bekam Wasser zu Trinken. Als ich Sie ansah, Sah ich wieder das fiese Grinsen. Bevor Sie mir einen Holzbogen mit den Worten, über den Kopfsetzt: „ein Bisschen Sonnenschutz“. In dem ...