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Gekauftes Verlangen - Teil 01.5
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Ich, der Eiswandler, habe diesen Traum heimlich und still gehütet und vor der Welt verborgen gehalten. Simons Geist war vom verbotenen Feuer zerrissen und schuf ein trügerisches Bild voller Absurditäten - ein Echo seiner dunkelsten Abgründe. Diese Worte waren nie dazu bestimmt ans Licht zu gelangen - als Bewahrer der Schatten hielt ich sie verschlossen und sah keinen Sinn darin diese zu veröffentlichen. Doch Simons Verlangen das Offenkundig machen seiner verworreneren Visionen zwang meinen Willen zur Kapitulation. Nun liegt sein Traum vor euch - ein Tabu, das im nächtlichen Flüstern präsent ist. Nach einer intensiven Nacht mit Bianca sank ich erschöpft und überfordert von den Ereignissen in einen tiefen Schlaf ein. In meinen Träumen dieser Nacht war alles so lebhaft und die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschmolz miteinander. Ich träumte lebhaft von meinem vergangenen 18. Geburtstag, dieser lief jedoch so komplett anders ab, als es vor ein paar Monaten wirklich passierte: Der Raum war durchdrungen vom süßen Geruch einer Schokoladentorte; das warme Flackern der Lichter im Wohnzimmer und das fröhliche Lachen meiner Cousins erfüllten die Luft. "Hey Leute aufgepasst, bitte! Bianca ist gleich fertig und es ist Zeit für die Torte!", verkündete mein Vater mit lauter Stimme und klatschte energisch in die Hände, um alle Blicke auf sich zu lenken. "Wie bitte?! Bianca ist hier?! Warum hat keiner von euch mir gesagt, dass sie kommt?", rief ich überrascht aus ...
... und spürte ein aufgeregtes Kribbeln in meinem Körper, während mein Herz schneller schlug. "Das ist alles Teil deines Geschenks," flüsterte meine Mutter mit einem strahlenden Lächeln und schob mich behutsam Richtung Flur für Biancas bevorstehende Ankunft. "Mein Geschenk...?" Ich zog skeptisch die Augenbrauen hoch und spürte eine Mischung aus Verlegenheit und Interesse in mir aufkommen. "Simon wird es dir gefallen! Achte nur darauf nicht zu sabbern", sagte mein Onkel David mit einem breiten Grinsen im Gesicht und gab mir einen verspielten Klaps auf die Schulter. "David", mahnte meine Tante Linda streng und doch mit einem vergnügt funkelnden Blick im Auge: "Behalte es für dich!" "Mach dir keine Gedanken darüber Simon", sagte sie beruhigend und klatschte begeistert mit den Händen zusammen: "Bleib einfach hier und warte! Ich bin total aufgeregt!" Ihre Begeisterung war förmlich ansteckend. "Also...?" Ich stimmte zögerlich zu und spürte meinen Herzschlag schneller werden in dem Bemühen zu erahnen, was als Nächstes passieren würde. "Macht ihr mal bitte das Licht aus?", rief mein Vater laut und seine Stimme hallte durch den Raum. Sofort wurde es dunkel und nur das sanfte Gemurmel der Familie war zu hören. „Bist du bereit?", hauchte mir meine Mutter ins Ohr und ihre Stimme zitterte vor Aufregung, während sie sanft meine Schultern drückte. Als alle anfingen "ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG FUÜÜÜR DIIICH...!" zu singen trat Bianca aus der Küche hervor. Sie trug ...