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Gekauftes Verlangen - Teil 01.5
Datum: 23.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... verführerische Dessous: ein schwarzes Spitzen-BH Set betonte ihre Kurven und ein Hauch von Spitze offenbarte mehr als es verbarg. In ihren Händen hielt sie eine Schokoladentorte mit einer einzelnen Kerze. Diese Kerze spendete das einzige Licht, das meine Schwester zum Leuchten brachte, ihre Haut glänzte im flackernden Kerzenschein. Ihre Brüste fieln beinahe aus dem BH-Körbchen heraus - so groß und prall waren sie -, und dieser Anblick versetzte mich in Staunen und ließ mich den Atem anhalten. „Alles Gute zum Geburtstag", begann sie mit einer sanften und verführerischen Stimme und näherte sich langsam an. „Wartet! Wartet! WAS ZUR HÖLLE PASSIERT HIER?" rief ich aus und unterbrach den Gesang mit meiner Stimme; als die Realität meines Traumes mich schlagartig traf und ich sie mit offenem Mund anstarrte und unfähig war zu begreifen. "BIANCA!!! WAS...?", stammelte ich schockiert und zwischen ihr und meiner Familie hin und herblickend. "Okay Leute okay! Das haben wir doch alle erwartet irgendwie, oder?" beruhigte mein Vater die anderen mit zustimmendem Applaus und leisem Gelächter. "Ich denke wir sollten Simon erklären, was wir meinen", sagte er mit einem breiten Lächeln im Gesicht und hob seine Hände wie um die Menge zu dirigieren. Alle riefen auf einmal laut aus: „JA...!" Ihre Stimmen erklangen durch den Raum und es kam mir vor, als ob der Boden sich unter mir bewegte. "Papa... häh...? Bianca! Was tust du da...?" Ich war nervös und meine Stimme bebte ...
... leicht als ich sah wie Bianca sich langsam vor mir drehte; ihre Bewegungen geschmeidig und anmutig - sie schien förmlich zu posieren und ich konnte ihre Titten ausgiebig bewundern. Mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen hielt sie die Torte in den Händen - diese zitterte leicht - während das Kerzenlicht ihre Kurven noch betonte. "Alles gut kleiner Mann", beruhigte mich mein Vater mit einer Hand auf meiner Schulter liegend und einem ruhigen Tonfall -- aber ich konnte den amüsierten Unterton deutlich heraushören -- "Deine Schwester wollte dir nur ihr Geschenk vor der Familie überreichen." "Ihr Gesch...?" brachte ich nicht einmal meinen Satz zu Ende; mein Kopf füllte sich mit einem Chaos aus Verwirrung und Scham. Dann begann mein Vater zu sprechen: „Also...! Wir alle wissen, dass Simon seit wann 'heimlich' von Bianca träumt...?" Er machte eine Pause, als wollte er die Spannung steigern, und sah zu meiner Mutter. „Oh! Seit er 11 Jahre alt ist", stimmte Mama zu und lächelte wissend mit verschränkten Händchen. "Ja", bestätigte mein Vater mit einem Nicken und wirkte dabei ganz gelassen. "Was? Oh nein!" Meine Stimme klang hektisch und mein Gesicht glühte vor Verlegenheit; am liebsten wäre ich im Erdboden versunken - alle Familienmitglieder starrten mich an; einige mit einem breiten Grinsen., andere nickten mir verständnisvoll zu. "Komm schon Simon", lachte mein Vater herzlich und klopfte mir auf den Rücken - sichtlich amüsiert über die jahrelange Spionage ...