1. Gekauftes Verlangen - Teil 01.5


    Datum: 23.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... dann ging sie vor mir auf die Knie. Schnell öffnete sie meinen Hosenstall und holte meinen, zu meiner eigenen Überraschung, steifen Schwanz heraus.
    
    „Was zur Höl...!?" Meine Stimme stockte; Schock und Verblüffung überfluteten mich, während ich meine Familie um mich herum anblickte.
    
    Biancas Mund schloss sich um meinen Schwanz, und sie begann zu saugen, ihre Lippen glitten feucht und geschickt über meine Länge, während ihre Zunge in kleinen Kreisen spielte. Trotz der ungewöhnlichen Situation verspürte ich ein Gefühl der Erregung.
    
    Papa schaute bewundernd zu und meinte: 'Sie macht das wirklich gut."
    
    "Ich habe ihr einige Ratschläge gegeben...!", stimmte meine Mutter stolz zu, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, als wäre das ein Familienprojekt.
    
    Alles fühlte sich so unwirklich an; meine Familie schaute zu und lachte und kommentierte wie bei einem ganz normalen Teil der Feier. Zuerst wollte ich weglaufen und mich verstecken, aber mit jedem Saugen von Bianca, mit jedem Stöhnen, das mir entfuhr, begann sich etwas innerhalb von mir zu verändern. Die Scham schwächte ab, die Hemmungen lösten sich auf und eine wilde, unverwechselbare Erregung überwältigte mich. Mir war es egal - die Situation, das Publikum - einfach alles. Ich war bereit einzutauchen und mich hinzugeben diesem verrückten Traum.
    
    "Ich frage mich gerade...", sagte ich, während ich Bianca hochzog; meine Hände glitten zielstrebig unter ihren BH. "Ach scheiß drauf..." Mit einem schnellen Griff riss ich ...
    ... meiner Schwester das störende Kleidungsstück vom Leib; ihre prallen Brüste sprangen frei und die Menge brach in begeistertes Gejohle aus; während ich mich vollkommen dem Moment hinzugeben schien.
    
    "Ich wusste es doch!", rief Papa siegesgewiss aus und klopfte sich anerkennend auf die Oberschenkel.
    
    "Magst du sie...?", flüsterte Bianca mit sanfter und verführerischer Stimme und neigte sich leicht vorwärts, wodurch ihre Brüste noch näher an mich herankamen.
    
    "Sie sind echt unglaublich..." Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen abwenden und meine Hände zitterten leicht während ich sie ansah. "Fast so groß wie... wie die Melonen letztes Jahr auf dem Markt erinnerst du dich? Wir konnten sie kaum tragen."
    
    Meine Stimme war ein wenig heiser und ein Lachen entwich mir bei dem Vergleich - aber es war einfach die Wahrheit: Sie waren riesengroß und perfekt prall.
    
    "Sie gehören beide dir... Komm mit mir..." Mit einem warmen Griff umschloss Bianca meine Hand und führte mich sanft durch die jubelnde Menge in den abgedunkelten Flur. Ihr Hüftschwung unterstrich jede Bewegung elegant.
    
    Als wir ankamen, gingen wir in ihr Zimmer. Die Tür schloss sich hinter uns, und das Geräusch der Familie wurde zu einem gedämpften Hintergrundgeräusch. Sofort drückte sie mich knutschend aufs Bett, ihre Lippen waren hungrig auf meinen, und während sie mich festhielt, zog sie auch noch ihren Slip aus, ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Gierig stellte sie sich über mich, ihre nackte Haut schimmerte im ...