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Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft
Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... links darauf neben ihm, sodass meine Pussy ihm entgegen klaffte: "Ja, bitte mit einem Spritzer Sahne." Jonathan wandte sich grinsend um: "Gerne!" Statt seinen Schwanz einzuführen, leckte er mich, bis mir die Arme zitterten. Sachte hob er mich an und ließ mich auf seinen Schwanz gleiten. Als die Espresso-Maschine röchelte, taten wir es auch. Den Cafe tranken wir stehend, während mir unser Vergnügen die Beine herunterlief - ein herrliches Gefühl. Jonathan hatte danach noch ein Haar am Kinn wie die Nudel in einem bekannten Sketch. "Sag mal, stört dich der Busch? Du hast einen Rest am Kinn." "Nein, stören ist zu drastisch, aber ich habe nicht gern Haare in der Suppe." "Dann lass uns doch mal gegenseitig frisieren. Wer fängt an?" Jonathan bugsierte mich zum Wannenrand, legte die Utensilien bereit und schaute mir in die Augen: "Was hältst Du von einem kurz geschorenen Dreieck und blanken Lippen?" "Ja, das gefällt mir. Meine Revanche ist, deinen Sack zu rasieren." "Deal." Wir hatten schon oft gefickt, aber jetzt saß ich das erste Mal vor ihm, öffnete meine Beine und ließ ihn ungehindert auf meine Pussy schauen - das war viel intimer als der Sex zuvor. "Lass mich erst unsere Sauerei wegmachen." "Nein", widersprach er, "das riecht zu gut und für den Trimmer sind feuchte Haare schwerer zu schneiden. Willst du, dass es ziept?" Ich schüttelte den Kopf und Jonathan setzte den vibrierenden Trimmer an. "Mmmh." Nach einer Weile meinte er, jetzt sei ein guter Zeitpunkt zum Abspülen. Ich ...
... drehte mich auf dem Wannenrand, Jonathan zog einen Hocker heran und setzte sich hinter mich, dass ich mich halb anlehnen konnte. Dann brauste er über meine meine Füße: "Angenehm warm?" "Mmh." Langsam führte er die Brause zu meiner klaffenden Pussy und und säuberte sie ausführlich mit Wasser und Fingern von den abrasierten Stoppeln - eigentlich dauerte es länger als nur zu säubern, aber ich hatte keien Eile und es war so gut und zärtlich, dass es mich überkam. Ich schaute auf seine Finger, in sein Gesicht und er lächelte still. "Komm, dreh dich wieder um und stell einen Fuß auf den Rand." Dann kniete er vor mir, schäumte er mich ein und rasierte mich ohne einen Schnitt, zog und zupfte an den Labien, um jedes Härchen zu erwischen und arbeitete sich die Pospalte hoch. "Fertig rasiert. Abspülen, abtrocknen, eincremen?" "Ja bitte." Als er auch damit durch war fragte er: "Was hältst Du von einer kurzen Qualitätskontrolle?" "Das wäre angebracht und aufmerksam." Ohne Federlesen küsste er meine Pussi, leckte einmal breit darüber, züngelte einmal hinein und an meinen Kitzler. "Die Creme schmeckt nicht so gut wie du, aber das Mundgefühl toppt alles." 'Oh, Mann!' "Dann komm her, dein Sack ist dran." Sein Schwanz hing schlaff davor, aber den hatte ich schnell angeblasen und gewichst, dass er stand wie ein Eins. Oft hatte er mich gefickt, aber auch ich inspizierte seinen Freudenspender nun das erste Mal. "Dann will ich mal den Wald lichten." Sein runzliger Sack war verblüffend groß, das ...