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Von der Wohngemeinschaft zur Bedarfsgemeinschaft
Datum: 24.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Pussy bis zum Abspritzen, wann immer es uns gefällt' war etwas komplexer, denn nackter Schwanz oder nackte Pussy seien grundsätzliche Einwilligung zur Berührung und zum Sex, nur dürfe er weder in meine trockene Pussy eindringen noch wir uns ohne Orgasmus zurücklassen, er müsse in meiner Pussy statt irgendwo auf mir zu kommen, denn das sei eine Sauerei wie jene, die der Faden alle vier Wochen signalisiere. Nach diesem klärenden Gespräch gab ich häufiger meiner exhibistionistischen Ader nach, die ich bislang in der WG unterdrückt hatte, und lief "zuhause" meist unten ohne in Pulli oder Longshirt mit Beinlingen oder manchmal ganz nackt herum. Jonathan gefiel es, er bekam verlässlich eine Beule und reflektierte meine Offerte oft mit einer "stehenden Einladung", die überall in der Wohnung zu Sex führte; nur nicht in unseren Zimmern, denn wir schliefen nicht miteinander, sondern jeder in seinem Bett - still, befriedigt, allein, keine Gefühle. Seit dem Einzug war ich morgens vor Jonathan im Bad und hatte bereits geduscht, wenn er ins Bad wollte. Da ich nun nicht mehr abschloss, konnte er jederzeit hereinkommen. Erfreulicherweise brachte er immer eine Morgenlatte mit und wenn ich am Waschbecken mit dem Hintern wackelte, stellte er sich auch gern hinter mich, legte seinen Schwanz in meine Pofalte oder schob seinen wippenden Schwanz unter meine Pussy, während er um mich griff, meine Brüste hob, drückte, die Nippel streichelte, zwirbelte, lang zog und schließlich seinen Schwanz ...
... in meine dann zuverlässig nasse Pussy schob. Danach musste er immer pinkeln, aber hatte es schwer, seinen Schwanz zu entspannen, weil ich in der Dusche meine Pussy reinigte und ihn provozierte. Manchmal kam er in die Dusche und fingerte mich noch einmal zum Orgasmus. Dieses Morgenritual lief schweigend ab, was mich sehr rührte. Nach der Dusche kam er in die Küche bekam mit freundlichem Hallo seinen Kaffee. Grinsend grüßte er zurück. Und einen Espresso später verließen wir die Wohnung zur Arbeit, die er per Rad und ich per Tram erreichte. Unsere Hausarbeit wurde ab Gründung der Bedarfsgemeinschaft gemeinsam erledigt, denn Jonathan genoss meinen Anblick unten ohne. Eines Tages schlug er vor: "Lass uns das Putzen aufpeppen. Nach jedem Task kommen wir zusammen, aber nur für drei Stöße." "Boah, du wirst einen Dauerständer haben und mir wird es die Beine herunterlaufen." "Ja, das ist der Plan." Es wurde eine Sauerei, aber die Hausarbeit machte mit den Unterbrechungen viel mehr Spaß und dauerte nicht viel länger als sonst. Alle paar Minuten hatten wir einen "Dreier", bei denen der mittlere Stoß auch mal langes Verharren war, aber keinen von uns kommen ließ. Nach dem Putzen setzten wir uns regelmäßig in der Küche zusammen, um für die nächste Woche Einkäufe und Essen zu planen und schließlich die "Dreier" zu ende zu bringen. "Kaffee?" fragte Jonathan an der Espresso-Maschine über die Schulter. Ich stützte mich hinter ihm auf die beiden Küchenzeilen, platzierte meine Füße rechts und ...