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Abiball: Maries erster Dreier
Datum: 24.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... nickte. „Nur wenn du ihn mit mir teilst." Wir holten uns beide einen Aperol an der Bar. Ich spürte seine Hand immer wieder an meinem unteren Rücken. Nicht mehr nur zufällig. Besitzergreifend. Ich trank einen Schluck, mein Blick wanderte zu seinem Hals, seiner Brust, zurück zu seiner Hose. Ich wusste, was sich dort regte -- und ich wusste, wie ich ihn noch ein wenig weiter reizen konnte. „Frische Luft?" fragte ich. Wir gingen raus. Es war warm, die Nacht dunkel, irgendwo lief gedämpfte Musik aus einem offenen Fenster. Wir standen im Schatten des Gebäudes, halb verborgen. Ich stellte mein Glas neben mir ab. Dann drehte ich mich zu ihm. Mein Blick war fest, mein Körper wach, mein Verlangen deutlich. Ich trat dicht an ihn heran, drückte meinen Körper an seinen, legte meine Hand auf seine Brust, dann langsam tiefer. Über seinen Bauch, bis ich ihn durch die Hose spürte -- hart, schwer, gespannt. Ich massierte ihn langsam. Mit Druck. Mit Gefühl. Mit der Lust, ihn noch ein wenig zappeln zu lassen. Lukas schloss kurz die Augen, atmete durch die Nase aus. Sein Unterkiefer spannte sich an. Ich beugte mich an sein Ohr, meine Lippen streiften seine Haut, mein Atem warm. „Ich hab Lust auf dich", flüsterte ich. Und ich meinte es. Jedes einzelne Wort. Kapitel 4 -- Mund voller Verlangen Die Nacht war warm, doch meine Haut war heißer. Die Luft stand still hinter dem Gebäude, irgendwo flackerten die Geräusche der Party, gedämpft, als wären wir längst in einer ...
... anderen Welt. Lukas lehnte an der Wand, sein Blick auf mich gerichtet -- offen, schwer atmend, voller Lust. Ich hatte ihn mit der Hand durch die Hose massiert, sanft, dann fester, im Rhythmus seiner Atmung. Und er hatte es geschehen lassen. Keine Worte mehr. Nur das leise Aufstöhnen, das Zittern seiner Finger an meiner Taille. Ich spürte, wie seine Kontrolle bröckelte. Und ich wollte sie ganz aufbrechen. Meine Hand wanderte nach oben, fuhr unter sein Hemd, über seine Brust. Seine Haut war fest, warm, leicht feucht. Ich kam näher, stellte mich auf die Zehenspitzen, küsste seinen Hals, seine Kieferlinie. Er atmete hörbar ein. Seine Hände fanden meine Brust. Erst eine. Dann beide. Er packte mich durch den Stoff, knetete sie mit Kraft. Ich stöhnte leise auf, warf den Kopf zurück, spürte seine Lippen an meinem Dekolleté. Dann seine Zunge, wie sie sich unter den Stoff schob. Er schob mein Kleid zur Seite, der Ausschnitt gab nach. Seine Lippen umschlossen meine Brustwarze. Heiß. Feucht. Zärtlich und gleichzeitig fordernd. Ich biss mir auf die Lippe, schloss die Augen. Mein Körper pulsierte. Die Lust war ein Fluss, der keinen Halt mehr kannte. Ich schob ihn leicht zurück gegen die Wand, kniete mich langsam vor ihm auf die warme Steinplatte. Ich sah zu ihm hoch. Er sah auf mich herab, völlig in mir verloren. Langsam öffnete ich seine Hose. Erst der Gürtel, dann der Knopf, dann der Reißverschluss. Ich zog sie etwas herunter. Sein Glied spannte sich deutlich sichtbar in der ...