-
Die Sackgasse Teil 3 (von 3)
Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF
Die Sackgasse Teil 3 (von3) Die Party: Meine Frau ergab sich in ihr Schicksal und richtete sich nach der Arbeit her. Sie duschte und rasierte sich, sie ruhte sich ein wenig aus und machte sich dann eigentlich ziemlich gut gelaunt kurz vor 19:00 Uhr auf den Weg zum Haus von Tascha. Dort wurde sie auch schon erwartet. Tascha führte sie in die Küche und erklärte ihr, dass sie heute Abend auf einer kleinen Party unter Freundinnen bedienen wird. Die Männer seien wieder einmal auf ein Golfwochende gefahren und die Frauen wollten sich nun auch ein wenig amüsieren. Meine Frau stockte der Atem und sie erwiderte: „Wie? Bedienen? So, wie ich bin?“ Tascha lachte und erklärte ihr: „Natürlich nicht. Oder besser gesagt, nicht so ganz. Wir werden natürlich für Standesgemäße Kleidung sorgen und zudem Dich noch ein wenig aufpeppen. Und dann schließlich auch noch die Regeln für heute Abend erklären.“ Meine Frau erzählte mir später, sie wollte wirklich protestieren, doch Tascha zeigte ihr nur ihr Handy auf dem eine Mailings-Liste anzeigte, wem sie alles die zahlreichen Filme und Bilder schicken würde, wenn sie nun nicht gehorche. Meine Frau knickte ein, da sie auf der Liste nicht nur unsere beiden Arbeitgeber, sondern auch unsere Eltern und Verwandten und zahlreiche langjährige Freunde gesehen hatte. Tascha lachte und erklärte ihr, dass diese Rebellion nun bedeuten würde, dem Abend noch eine kleine Steigerung zu verpassen. Zunächst bekam meine Frau eine Schürze, das heißt besser ...
... gesagt ein Schürzchen zum Umbinden. Das Teil bedeckte nicht nur so gut wie nichts, es sah auch noch reichlich kitschig aus mit all den Rüschen, die dort angebracht waren. Dann wurden ihr noch vier der Ringe an ihrer Scham entweder Glöckchen, gehängt und an die anderen Gewichte. Schließlich bekam sie noch einen Plug, der viel größer war, als der den sie bisher getragen hatte und der anstatt des Kristalls ein beleuchtetes, blinkendes Prisma hatte. Zu guter Letzt hängte sie meiner Frau hinten an das Band der Schürze noch ein Polster aus Styropor ein, in dem eine ganze Reihe von Spritzennadeln steckte. Dazu erklärte Tascha, dass bei jedem Fehler und jedem Ungehorsam, den sie heute Abend zeigen würde, eine dieser Nadeln ihr in die Brust, oder ihren Hintern gesteckt würden. Meine Frau konnte es nicht glauben und sagte Tascha, dass sie spinnen würde. Prompt nahm sie eine der Nadeln und rammte sie meiner Frau von oben in die linke Brust. Ein kurzer steckender Schmerz durchzuckte sie und sie wagte es nun nicht mehr ihr zu wiedersprechen. Die anderen Frauen hatten dabei zugesehen und grinsten sich jetzt einen ab. Dann wurde meine Frau in die Drinks eingewiesen, die sie am Abend servieren sollte. Das war dann einfacher als gedacht, da es sich hauptsächlich um Champagner, Kir Royal, und zwei drei andere Modegetränke handelte, die meine Frau alle kannte. Gegen 20:00 Uhr kamen dann die ersten Gäste - alles nur Freundinnen, wie die fünf ihr immer wieder schilderten. Meine Frau ...