1. Die Sackgasse Teil 3 (von 3)


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... musste zunächst in der Küche bleiben und als dann alle Gäste - insgesamt waren 15 Frauen da - anwesend waren fing Ronja mit einer Rede an: „Meine Lieben. Ich freue mich, dass ihr euch alle es sich für heute Abend einrichten konntet. Wir haben auch eine kleine Überraschung für euch. In der Vergangenheit haben wir doch immer wieder darüber gealbert, wie schön es wäre eine Art Sklavin, ein Spielzeug, einfach eine Frau zu haben, die alles machen würde, was wir uns so ausdenken. Wir hatten doch sogar eine Wette aufgesetzt und für die Gewinner ein Wochenende der besonderen Art ausgehandelt. Und nun - wir fünf hier in der Sackgasse haben es tatsächlich angegangen und auch mit Erfolg. Ich denke wir haben die Wette gewonnen und damit ihr es auch alle glaubt, präsentiere ich Euch heute Abend…“, an dieser Stelle machte sie eine Pause, Tascha öffnete die Küchentüre und sagt mir ich solle rauskommen. Kaum erschien ich in der Tür, setzte Ronja ihre Rede fort: “… ich präsentiere Euch heute Abend - Ficky, unsere ganz persönliche Leibeigene, unser Püppchen, mit dem wir schon eine ganze Weile spielen und sie gestalten, wie wir das wollen.“ An meine Frau gewandt sagte sie: „Ficky, serviere den Damen ihren Champagner!“
    
    Großes Staunen und nach kurzer Zeit auch großer Beifall ging durch die Reihen und alle beäugten meine Frau sehr genau und einige wagten es sogar an ihre Glöckchen zu tippen. Eine der Frauen fragte: „Was hat es mit der Nadel in der Brust da auf sich?“ Susi antwortete: „Das ist ...
    ... eine kleine Erinnerung, daran, dass sie gehorsam leisten sollte. Bei jedem Verstoß, bekommt sie eine Nadel in ihre Beutel, oder in ihren Arsch. Es sind noch einige im Nadelkissen an ihrem Arsch. Ihr könnt es Euch aussuchen, wohin. Sollte sie zögern, frech sein, das falsche bringen, oder ungehorsam sein - Zack - eine Nadel und ich denke, sie wird wieder brav sein - nicht war Ficky?“
    
    Meine Frau gab keine Antwort und es wurde wohl auch keine erwartet. Sie servierte brav den Champagner und brachte einzelnen Frau auch andere Getränke. Die erste Zeit lief gut für meine Frau und sie bekam keine weiteren Nadeln gestochen. Allerdings stieg mit dem Alkoholpegel auch die Dreistigkeit der Frauen (besoffenen Weiber sind oft schlimmer als Männer) und sie wurde gezwickt, an ihren Ringen gezogen und teilweise auch einfach nur geschlagen. Eine der Frauen bestellte einen Drink, den es in der Auflistung der Getränke nicht gab und meine Frau sagte es ihr. Die Frau rief dann laut, so dass es jeder hören konnte: „Wie? Du weigerst Dich? Na dann.“ Ehe meine Frau irgendetwas sagen konnte, hatte die Frau eine der Nadeln genommen und ihr einfach ansatzlos in die andere Brust gerammt.
    
    Diese Aktion schien einen Damm eingerissen zu haben, denn plötzlich fingierten einige andere Frauen auch irgendeinen Grund, eine Nadel verwenden zu dürfen und rammten meiner Frau nacheinander gut 20 Nadeln in Brust und Hintern. Gott sei Dank gingen dann die Nadeln aus, sonst hätten die besoffenen Weiber bestimmt einen ...
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