1. Die Sackgasse Teil 3 (von 3)


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: CMNF

    ... Igel aus meiner Frau gemacht. Gegen Mitternacht löste sich die Versammlung auf und die Frauen wurden alle von Chauffeuren, oder Taxis abgeholt. Meine Frau musste sie alle zu den Fahrzeugen bringen und so konnte sie jeder Fahrer ziemlich genau sehen und den meisten vielen fast die Augen aus.
    
    Bei jeder Abholung stand Tascha bereit und filmte die Aktion, bis meine Frau wieder zurück im Hausflur war. Am Ende musste sie noch alle Gläser in die Küche räumen und zusammenstellen und sich dann noch von den fünfen eingehend fotografieren lassen. Dabei zählte Ronja lautstark die Nadeln, während Ronja filmte und kommentierte die Nadeln dann mit einem Witz über die Schmerzes Lust meiner Frau.
    
    Im Anschluss an diese letzte Demütigung schickten sie meine Frau nach Hause, ohne ihr auch nur eine Nadel wieder zu entfernen.
    
    Meine Frau kam lange nach Mitternacht bei uns zu Hause an und weckte mich. Ich erschrak beim Blick auf die vielen Nadeln und entfernte sie alle vorsichtig aus dem Körper meiner Frau. Sie war zu kaputt, um etwas zu erzählen und legte sich einfach ins Bett. Ich legte mich daneben und kaum lag ich drehte sie sich zu mir und kuschelte sich an mich.
    
    Am nächsten Morgen schliefen wir sehr lange und als wir gegen Mittag dann doch beim Frühstück saßen, klingelte es an der Türe. Wie üblich sprang meine Frau auf und ging zur Tür. Es war wieder einer der Eil-Boten von UPS und er hatte ein Kuvert für uns. Die Stilaugen des Mannes werden ihm wahrscheinlich bleiben, so hatte ...
    ... er meine Frau angegafft und war dabei sogar gegen das Müllhäuschen gelaufen.
    
    Meine Frau gab mir das Kuvert. Ich öffnete es und es kam eine CD zum Vorschein. Wir gingen wieder beide zum Fernseher, um uns das Teil anzuschauen. So konnte ich nun, zu den bereits erfolgten Erzählungen meiner Frau auch den filmischen und bildlichen Beweis dazu anschauen. Am Ende kam wieder ein „Erinnerungsschreiben“, dass wir auch in Zukunft „brav“ sein sollten, wenn wir nicht wollen, dass alles an die Öffentlichkeit gelange.
    
    Meine Frau und ich, wir sahen uns an und schnauften tief durch. So manches, was sie in letzter Zeit getan hatte, war ja auch ein wenig in unserem Sinne. Unser Sexualleben war seit Beginn dieser Aktion eindeutig aufgepeppt und die ständige Nacktheit zu Hause war für meine Frau ein richtig liebgewordener Spleen und für mich – bei dem Anblick – erst Recht. Die „Verschönerungen“ wäre normalerweise niemals so umfangreich ausgefallen, aber daran gedacht hatte meine Frau ja schon länger.
    
    Aber das alles unter Zwang, war eine Sache, der wir doch gerne entfliehen wollten, aber momentan fiel und kein richtiger Ausweg ein. Ich schlug sogar vor bei den Frauen einzubrechen und nach dem Material zu suchen, doch bei wem war es gelagert? Schließlich konnten wir ja nicht in fünf alarmgesicherte Villen einbrechen. Material zu sammeln, um die Erpressung umzudrehen war ein langwieriges und schwieriges Unterfangen und zudem arbeiteten alle fünf nicht, so dass der heftigste Druck wegfallen ...
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