1. Das leerstehende Hotel Ch. 30


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch

    Das leerstehende Hotel
    
    Kapitel 30 - Ein zweiter berückender Abend mit Gemini
    
    Vor zwei Wochen hatte ich mich wieder einmal mit Gemini getroffen, die - wie auch ich - in unserer Kleinstadt in der Mitte Vietnams Englisch unterrichtete, allerdings an einer anderen Privatschule als ich, am entgegengesetzten Ende der Stadt. Genaugenommen sogar in einem anderen Verwaltungsbezirk, jenseits des Flusses.
    
    Nachdem Gemini und ich uns letztens in der Bar vielleicht eine halbe Stunde lang über unsere Arbeit sowie ihre Kindheit und Jugend auf den Philippinen unterhalten hatten, fragte sie mich aus heiterem Himmel, ob ich wirklich wollte, dass die unheimlich süße winzige Bedienung dort mal auf mich pisste.
    
    Unser gemeinsamer Freund Mark hatte Gemini das mal gesteckt, als er ordentlich betrunken war und Trang, die kleine Kellnerin, beim Bezahlen neben den beiden gewartet hatte. Seitdem hatte Gemini sich die Piss-Szene schon etliche Male vorgestellt - mich aber vor vierzehn Tagen endlich mal gefragt, ob das eigentlich stimmte.
    
    Wie sich denken lässt, ließ uns das Thema dann den Rest des Abends nicht wieder in Ruhe, bis Gemini mich letztlich fragte, ob ich mir auch manchmal vorstellte oder wünschte, dasssie mal auf mich pieselte. Nun, jung, schön und schlank, wie Gemini war - mit dunkler Haut, schönen mittelgroßen Brüsten und einem harmonischen Hintern gesegnet - konnte ich das nur von ganzem Herzen bejahen.
    
    Gemini wohnte unter dem Dach an ihrer Schule, in einem umgebauten ...
    ... Klassenzimmer, wo wir dann letztlich auch landeten; gar nicht mal nicht unbedingt, weil wir sexuell furchtbar spitz aufeinander waren oder uns emotional grenzenlos zueinander hingezogen fühlten, sondern das Ganze hatte viel eher die Aura einer versaut-sinnlichen Mutprobe gehabt.
    
    Und wohl auch noch ein anderes Element: Denn Gemini war vielleicht auch leicht eifersüchtig, dass ich die winzige junge Kellnerin so sehr begehrte. Und so hatte Gemini eben offeriert, mich an deren Stelle mit ihrem duftenden Urin zu beglücken. Wobei ich schon immer noch wollte, dass auch Trang mal auf mich pinkelte - am besten gleich zweimal.
    
    Oder, noch besser: die beiden Damen auf einmal. Auch, weil Gemini letztens doch nicht richtig auf mich mikturiert hatte - irgendwie hatte sie der Mut wohl ein bisschen verlassen, oder sie wollte in ihrem Zimmer einfach keine solchen Sauereien veranstalten - fragte sie mich am Sonntagnachmittag, ob wir uns nicht diese Woche wieder verabreden sollten:
    
    „Eigentlich würde ich auch gern mal woanders hingehen, auf ein Bier, aber Du liebst ja die kleine Kellnerin," erklärte Gemini mir, als sie als Treffpunkt wieder die einzige Bar unserer Kleinstadt vorschlug, die Fassbier zapfte.
    
    „Ach komm, gib's zu: Du willst doch mittlerweile genauso sehr wie ich, dass sie mal auf mich pinkelt," schrieb ich Gemini zurück, die letztens zugegeben hatte, auch mal zusehen zu wollen, wie eine andere Frau genussvoll auf mich urinierte.
    
    Obendrein hing Gemini ohnehin lesbischen ...
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