1. Das leerstehende Hotel Ch. 30


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... brachte uns allerdings nun wieder auf das Sekundär-Thema, das aber vielleicht letztlich doch das primäre war, zurück:
    
    „Denkst du, dass du Trang irgendwann mal fragst, ob sie sich das vorstellen kann, mit uns ...?" fragte Gemini mich leise, fast schon verlegen, aber auch mit Nachdruck.
    
    Ihr war das wohl auch wichtig, ja.
    
    „Ich denk' schon. Aber ich will das natürlich nicht verreißen ... ich glaube, wenn wir Trang direkt fragen, ob sie mal auf mich pisst, wird sie das aber wohl nur schocken."
    
    „Was willst du sie denn stattdessen fragen: Direkt mit der Tür ins Haus fallen?! Und sie fragen, ob sie Sex mit uns will? Das wird doch genauso wenig funktionieren," war Gemini fast schon etwas ungehalten.
    
    „Das ist mir schon klar," nickte ich und zog nochmal an meiner Kippe: „Nein, vielleicht solltest du sie erstmal fragen, ob sie mal Sex mit dir probieren will, ohne mich. Das erscheint mir einfacher ... weniger verfänglich ... zarter, lieblicher lesbischer Sex, na?" sah ich Gemini mit hochgezogenen Augenbrauen und nach vorn geneigtem Kopf herausfordernd an.
    
    „Richard, wir haben doch keinerlei Anhaltspunkte, dass sie bi- ist. Und: Willst du dann plötzlich auftauchen, wenn ich mich mit ihr treffe?" hatte Gemini vielleicht einen Plan.
    
    „Nee, das wäre fies, oder?" antwortete ich: „Aber, wenn sie sich auf zärtlichen Sex mit dir einlässt, könnt ihr ja dabei schon ab und zu mal pinkeln. Und, wenn Trang das gefällt, sagst du ihr, dass du unbedingt einmal zusehen willst, wie sie ...
    ... auf einen Mann pisst."
    
    „Naja, da kann sie sich doch sicher denken, dass du das dann bist ..."
    
    „Na, und?!"
    
    Gemini überlegte kurz, stand dann aber erstmal auf, nachdem sie wieder in ihre Schuhe geschlüpft war, und grinste:
    
    „Ich geh' mal kurz aufs Klo. Und denk' nochmal drüber nach, beim Pinkeln ..."
    
    Während Gemini weg war, versuchte ich natürlich wieder, einen Blick auf die lütte Trang zu erhaschen, die aber hinter der Bar verharrte und sich - wie ein scheues Reh - nicht zeigte. Nur ihr Scheitel schaute über dem Tresen hervor.
    
    Ja, sie war wohl wirklich nur 1,38, hatte aber schon eine Sahnefigur: einen ordentlichen Hintern, stramme Beinchen, die aber irgendwie schon auch noch schlank waren, und ein paar ordentliche Brüste, die weich schienen und - vom Volumen her - Geminis ähnelten.
    
    Wobei die mindestens 25 Zentimeter größer war; vielleicht sogar knapp 30. Als Gemini vom Klo zurückkam, legte sie endlich ihre leichte Strickjacke ab, die sie dann über die Stuhllehne drapierte. Die kleine, sich hebende und senkende Landschaft ihrer bronzenen Schultern und Schlüsselbeine sah im Abendlicht irre schön aus:
    
    „Jetzt geht's los?" fragte ich lachend; mit meinem Kinn auf ihr Dekolleté nickend.
    
    „Das Vorspiel?" erkundigte sich Gemini.
    
    „Im weitesten Sinne ..." nickte ich.
    
    „Richard, ich kann immer noch nicht glauben, dass wir uns heute wieder verabredet haben, damit ich mal auf dich pinkle," kicherte sie und wurde wieder rot.
    
    „Ich eigentlich auch nicht. Ja, ...
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