1. Das leerstehende Hotel Ch. 30


    Datum: 24.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... mich urinieren konnte.
    
    Wir hatten zwar nicht nochmal explizit darüber gesprochen, aber natürlich ging ich davon aus, dass das passieren würde; auch, weil Gemini es ja letztens versprochen hatte und sie davon ausging, dass ich das wirklich unbedingt wollte. Obwohl, wie gesagt, das ganze, süß-verdorbene Projekt mit Trang begonnen und Gemini sich nur dazwischengeschoben hatte.
    
    Sozusagen. Gemini hatte vor zwei Wochen aber schon so geklungen, als ob es ihr auch leicht peinlich gewesen war, dass sie letztlich doch einen Rückzieher gemacht und nur unter der Dusche stehend auf meine Hand zwischen ihren langen schlanken Beinen gepieselt hatte. Immerhin hatte sie mich vorher zehn Minuten geritten und mir dann hübsch Einen geblasen.
    
    Die erste Hälfte meines Elixiers war dabei in ihrem Mund gelandet, bevor sie sich die zweite auf ihre berückende bronzene Brust hatte spritzen lassen. Nun auf ihr bräunlich-goldenes linkes Knie blickend kam ich aber schon wieder langsam in Fahrt; Gemini wohl auch, denn sie wollte jetzt offenbar nochmal darüber reden, was sich letztens ereignet hatte:
    
    „War schon verrückt, oder?" lachte sie verlegen, ihren Kopf schüttelnd, und wurde rot.
    
    Sie hatte sich mittlerweile ihre hübschen weißen Badelatschen, die auf dem Steg ein paar rosa Blümchen hatten, abgestriffen und ihr rechtes Bein über das linke geschwungen, was ihr Kleid in ihren Schoß zurückfallen ließ. Ja, ihre Waden waren schon ultraschlank, aber auch sehr harmonisch.
    
    Die Trennlinie ...
    ... zwischen dem größeren Oberschenkelmuskel oben - oder vorn, wenn sie stand - und dem kleineren darunter, hinten, war absolut göttlich. Und, wie ihr gebräuntes, bronzenes Schenkelfleisch nun vom Eigengewicht breitgepresst wurde, war ebenfalls wuchtig und atemberaubend sexy.
    
    Ich holte tief Luft, steckte mir aber dann doch erstmal noch eine Kippe an, bevor ich Gemini sagte, was für mich eigentlich das Eigenartigste, doch auch vielleicht Schönste an der Stunde mit ihr war:
    
    „Was ich verrückt fand, war nicht nur, dass wir völlig überraschend bei dir landeten, damit du mal auf mich pinkelst, sondern, dass die ganze Choreografie ganz anders ablief, als man sich das vorstellt. Ich habe vorm Sex weder deinen BH gesehen, noch wie du ihn abgelegt hast ... noch deinen Slip ..."
    
    „Naja, ich hab' mich ja neben der Dusche drüben überm Gang ausgezogen ..."
    
    „Schon klar. Dass du dann nur in deinem Flanellhemd auf dem Sofa saßt, ohne Slip, war aber schon scharf. Frech. Ziemlich mutig, irgendwie ..."
    
    „Ich hatte auch überlegt, nach dem Duschen nochmal einen frischen Slip anzuziehen ... andererseits wolltest du ja, dass ich auf dich pinkle ..." erklärte sie sich lachend.
    
    Da Trang gesehen hatte, dass unsere Gläser leer waren, kam sie rüber, um zu fragen, ob sie noch eine Runde bringen sollte. Sie hatte sich offenbar wieder eingekriegt und wirkte nicht mehr erbost. Natürlich nickten wir, denn ein Bier war ja kein Bier, und der Abend hatte ja gerade erst angefangen.
    
    Trangs Stippvisite ...
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