1. Cynthia 8


    Datum: 26.07.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,

    8. Mein neues Leben?
    
    Diese zweite Party zeigte bei mir erhebliche Nachwirkungen. Nur wen ich daran dachte, wie mich Heinz verwöhnt hatte, oder an die Atmosphäre, wurde ich zwischen meinen Beinen nicht feucht, sondern nass. Immer öfter erwischte ich mich auch dabei, dass während der Arbeit meine Hand in meinen Schritt wanderte. Zu dem Zeitpunkt trug ich im Laden ja immer noch meist Jeans und Top, doch in mir stieg der Wunsch danach, etwas zu ändern. So kam es, dass ich mich eines Tages für einen Rock und eine Bluse entschied, natürlich ohne Unterwäsche, dies war bei mir bereits Gewohnheit geworden. Es fühlte sich wunderbar an, den Luftzug an meinen Nippeln durch die dünne Bluse zu spüren, oder eben auch an meiner nackten Scham, unter dem Rock. Ich genoss dieses Gefühl sehr und meine Erregung, die mittlerweile von einem gewissen Level nicht mehr herunterkam, steigerte sich noch mehr. Aber war es wirklich mein Leben, dass ich mich auf solchen Partys, von Fremden ficken ließ? Ich ging in mich und versuchte zu ergründen, ob ich mich zu einhundert Prozent damit identifizieren konnte. Was ich an diesem Tag herausfand, war aber eines sicher, die Jeans und Tops waren Geschichte. Ich wollte in Zukunft primär in Rock und Bluse, oder in einem Kleid, oder zumindest in einem sexy Outfit durchs Leben gehen. Auch für zu Hause hatte ich eine neue Macke, ich war primär nackt, außer ein paar Hausschlappen mit einem sechs Zentimeter Absatz. Ja, nicht nur meine Kleidung änderte sich, auch ...
    ... meine Schuhe wurden etwas höher und nur selten traf man mich jetzt mit Absätzen unter acht Zentimeter. Ich fühlte mich wohl in meinem neuen Outfit und auch Sylvia gab mir ein positives Feedback. Noch besser kam es bei Nadine und ihre Clique an, wenn sie kamen, um neue Teile zu bestellen.
    
    In den nächsten Wochen krempelte ich meinen ganzen Kleiderschrank um und die vielen Jeans und Tops, wichen Röcken, Blusen, Kleidern und sexy Jumpsuits. In freien Stunden schneiderte ich mir auch einige Teile selbst, teils für den Alltag, teils für eine etwaige Party. Auch Nadine und Konsorten hielten mich mächtig auf Trab. Da gab es dort mal ein Nacktkleid, da einen erotischen Hosenanzug. Da mal ein raffiniertes Abenddress, dort mal einen Body der mehr zeigte als er verbarg. Ich hatte gut zu tun.
    
    Sexuell amüsierte ich mich primär mit meinen Fingern, oder dem einen oder anderen Spielzeug, welches ich mir nach und nach kaufte. Mittlerweile war ich gut ausgestattet, ich hatte einen Womanizer, zwei, drei Dildos in verschiedenen Größen und auch Analplugs. Die ich ab und an auch unter Tags trug, aber nur zu Hause. Nach dem analen Erlebnis mit Heinz, hatte ich das Bedürfnis auch mein Hintertürchen des Öfteren zu stimulieren. Auch bei der Selbstbefriedigung rutschte der Dildo oftmals auch in meine Rosette und ich musste mir selbst eingestehen, dass es mich unheimlich erregte und die folgenden Höhepunkte waren immer sehr intensiv und nass. Dieser Umstand bewegte mich auch dazu mir Latexleintücher ...
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