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Cynthia 8
Datum: 26.07.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... nicht spurlos an dir vorübergegangen. Du entdeckst dich sexuell gerade ganz neu.“ Mit großen Augen schaute ich sie an und schon während sie sprach, wurde mir klar, dass ihre Worte den Nagel auf den Kopf getroffen hatten. Wenn ich noch vor ein paar Wochen dachte, ich wüsste, was Sex ist und was mich dabei glücklich macht, so hatte sich, seitdem ich begonnen hatte, diese erotischen Kleider zu schneidern, einiges in meiner Einstellung und Gefühlswelt geändert. „Du hast jetzt zwei Möglichkeiten“, fuhr sie fort. „Entweder du unterdrückst das Ganze und verwandelst dich wieder in die Cynthia von früher, oder du beginnst dich selbst auszuprobieren. Ich hatte als ich an dem Punkt war, an dem du gerade bist, Führung von Paul. Aber die Möglichkeit hast du ausgeschlossen. Somit kannst du es nur auf eigene Faust ergründen.“ Fragend schaute ich sie an. „Du kannst experimentieren, wie du es mit deiner Mode schon begonnen hast. Ich zum Beispiel trage immer einen Plug und Liebeskugel, dadurch kann ich mir durch eine schnelle Bewegung über meine Perle jederzeit Erleichterung verschaffen. Ohne das würde ich keinen Tag überstehen. Weiterhin kannst du dich bei unseren Partys ausprobieren. Nimm dir mal zwei oder drei Männer, oder auch mal ein, zwei Frauen und finde heraus, was das Richtige für dich ist.“ „Du trägst permanent Sexspielzeug in dir?“, fragte ich ungläubig. „Ach das ist gerade hängen geblieben?“, grinste Nadine: „Und ja tue ich.“ „Blödsinn“, antwortete ich: „Das wäre mir doch beim ...
... Maßnehmen aufgefallen.“ „Da hatte ich damals kurz zuvor den Plug entfernt. Ich kannte dich ja noch nicht und wusste ja nicht wie du reagieren würdest. Ich wollte dich unbedingt als meine Schneiderin, als ich das Teil von Claudia gesehen hatte und wollte dich nicht vor den Kopf stoßen“, erklärte sie weiter. „Glaub’ ich nicht“, sagte ich und in dem Moment, spreizte Nadine ihre Beine etwas weiter und öffnete mit den Fingern an ihren Ringen ihre Schamlippen. Eine offenbar nicht ganz kleine Kugel glänzte in Silber in ihrem nassen Mösenloch. Mit tellergroßen Augen starrte ich darauf. Dann hob sie etwas ihre Schenkel und der mit einem glitzerten Stein versehen Endteil eines Plugs war zu sehen. „Okay“, sagte ich: „Ich glaube dir, mach die Beine wieder runter, die Leute schauen schon.“ „Na und?“, war ihre kecke Antwort, bevor sie sich extrem langsam wieder in eine gesittete Sitzposition begab. „Und die trägst du immer?“, wollte ich es genau wissen. „Ja, eigentlich 24/7 nur zum Duschen und Reinigen, für die Toilette und beim Ficken nehme ich sie raus“, grinste sie übers ganze Gesicht. „Okay“, war das einzige, was ich in dem Moment über meine Lippen bekam. Es faszinierte mich und der Gedanken, ich würde so etwas auch permanent tragen, führte schon wieder dazu, dass meine Pussy Unmengen an Feuchtigkeit produzierte. Keiner von uns beiden sagte etwas, es fand sozusagen eine gedankliche Pause statt. Dann wie aus dem Nichts, ploppte es aus mir heraus: „Spritzt du ab?“ Nadine lachte kurz ...