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Cynthia 8
Datum: 26.07.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
... kam. Aber das war kein Kommen wie ich es kannte. Durch meinen ganzen Körper schoss es elektrische Ladungen, ich zitterte am ganzen Leib. Meinen Kopf schleuderte ich hin und her, mein Bauch zog sich nach innen und mein ganzer Körper zuckte spastisch. Laut schrie ich meine Geilheit raus und in dem Moment spritze ich ab. Aber nicht wie ich es ja schon kannte, eine leichte kleine Fontäne, nein ein heftiger Strahl schoss aus mir. Über die Bettkante bis zum Boden und der nächste folgte und ein dritter, bis die Spannung in mir nachließ. Dann sackte ich auf meinem Bett zusammen und langsam rutschten die beiden Dildos aus mir raus. Mir fehlte in dem Moment jegliche Kraft, um mich nur einen Zentimeter zu bewegen. Erst gut eine halbe Stunde später konnte ich mich wieder aufrichten, mein Bett unter meinem Po bis hin zur Bettkante war pitschnass und vor meinem Bett war eine erhebliche Lache. Noch immer leicht taumelnd stand ich auf und begab mich erst mal ins Bad. Ich duschte mich und reinigte mein Spielzeug, dann wechselte ich mein Leintuch und beseitigte meinen Fotzensaft vom Boden. Völlig erschöpft und befriedigt legte ich mich dann ins Bett und schlief ein. Am nächsten Tag wachte ich auf und war noch immer ganz verwirrt von dem Erlebten. Ich musste mit jemanden darüber sprechen. Sylvia schied aus, immerhin waren wir Geschäftspartner und wenn wir auch ein freundschaftliches Verhältnis pflegten, waren wir keine Best Bodys. Mir fiel nur Nadine ein, auch sie war nicht meine beste ...
... Freundin, sowas hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht, aber sie schien mir in Sachen Sex schon so einiges erlebt zu haben. Also rief ich sie an und bat sie um ein persönliches Gespräch und dass ich etwas auf dem Herzen hätte. Schnell sagte sie zu und bot mir an, mich noch am selben Tag entweder in ihrer und meiner Mittagspause zu treffen, oder sonst Abends. Schnell entschloss ich mich für die Mittagspause, ich wollte und konnte keine Minute länger warten, als unbedingt notwendig. Es musste geklärt werden, was da gerade mit mir passierte, weil ich hatte keine Ahnung. Endlich war es zwölf Uhr Mittags und ich sprintete in das Café gegenüber. Dort hatte ich mich mit Nadine verabredet. Keine zwei Minuten später sah ich sie auch schon kommen, wieder in einem ihrer super sexy Businesskostüme. Gleich nach der Begrüßung platze es aus mir heraus und ich schilderte ihr haarklein meine Entwicklung seit der Party und vor allem das Geschehen des letzten Abends. Selbst als der Kellner zweimal kam, um unsere Bestellung aufzunehmen und unsere Kaffees zu bringen, stoppte ich nicht. Ich beendete meine Ausführungen mit den Worten: „Was passiert da mit mir?“ Nadine lächelte mich an, ich wusste nicht, ob sie mich nicht auch ein wenig auslachte und nahm meine Hand. Dann sagte sie: „Kleines, offenbar steckt in dir eine sexhungrige und experimentierfreudige Frau und durch die Bekanntschaft mit mir wurde sie geweckt. Die sexy Outfits, die du schneiderst und die zwei Partys, die du erlebt hast, sind ...