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Besuch vom Briefträger 10
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... mein Gott, ist das geil." Plötzlich sagte Franky zu Christian: „Wollen wir tauschen?" „Gute Idee!" Sofort zogen beide ihre Schwänze raus und wechselten die Plätze. Irmi drehte sich erschrocken um und rief: „Was ist los?" Aber schon hatte sie Frankies Riemen in der Möse. Gabi war entweder zu besoffen oder so geil, dass sie das gar nicht mitbekam. Ihr war anscheinend nur wichtig, dass sie gut durchgebumst wird. Ich konnte das nur von der Seite beobachten, aber Birgit war voll begeistert von dem Geschehen. Langsam ritt sie uns zu einem weiteren Höhepunkt. Aber vorher spritzten die beiden Herren ab und pumpten ihre Säfte in die nassen Löcher der Mädchen. „Jaaaahhh, jaaaahhh, jaaaaaaaahhh." Kurz hintereinander erreichten alle vier den ersehnten Abschluss. „Das nächste Mal ficken wir euch in den Arsch," verkündete Franky und zog sein Glied heraus. Jetzt fehlten nur noch Birgit und ich. Ich spürte, dass sie kurz davor war, ihr Fötzchen zog sich zusammen. Gleichzeitig gings auch bei mir los. Sie ließ sich auf mich fallen und stöhnte ihren Höhepunkt heraus. „Ooooooohhhjaaaaaaaahhh, jaaaaaaahhh, guuut, jaaaahhh." Sie umarmte mich und blieb auf mir liegen. Irmi und Gabi waren erschöpft zur Seite gekippt und umarmten einander. Von den beiden Stechern waren keine Streicheleinheiten zu erwarten. Dann kam Franky rüber, der freche Kerl, und fragte Birgit schmutzig lachend: „Na, magst du mir ihn sauber lecken und wieder steif blasen für die nächste Runde." „Nein, kein ...
... Bedarf." Irmi erschien jetzt wieder nüchtern geworden zu sein, jedenfalls sagte sie zu den beiden Männern: „Ich glaube, es ist Zeit, dass ihr geht. Ihr habt euren Spaß gehabt." „Ihr doch auch," erwiderte Christian sofort, „das hat man gehört." Gabi war immer noch betrunken und meinte: „Sie sollen noch bleiben." „Nein es reicht," stellte Irmi klar. „Es ist Zeit zu gehen." Birgit und ich hatten uns nebeneinandergesetzt und ich unterstützte Irmi in dem ich sagte: „Ihr habt gehört, was unsere Gastgeberin gesagt hat, also bitte geht." Ich zog mir meine Shorts an und stand auf, um meinen Worten Nachdruck zu verleihen. Jetzt hatten sie verstanden und zogen sich grollend an. Die drei Mädels bedeckten ihre Blößen mit Decken, um zu unterstreichen, dass der Spaß vorüber ist. Die zwei rauschten ab und hofften, dass sie die Mädchen bald wieder sehen. Wie die Türe ins Schloss gefallen war, breitete sich Katerstimmung aus. Irmi fasste sich als erste: „Ich fühle mich richtig benutzt und beschmutzt. Ich war zu betrunken, sonst hätte ich das nicht zugelassen. Die zwei haben uns richtig mit Cocktails abgefüllt. Da weiß man nie wieviel Alkohol drinnen ist." „Geil war es schon, aber du hast recht Irmi, die zwei haben uns benutzt. Wir zwei dummen Ziegen sind darauf reingefallen." Jetzt kullerten große Tränen über Gabis Gesicht. Katerstimmung in jeder Hinsicht. Birgit fasste sich ein Herz. „Komm Bernhard, wir nehmen die zwei in die Mitte und trösten sie." Ich nahm Gabi in ...