1. Besuch vom Briefträger 10


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... den Arm und Birgit umarmte Irmi. Die beiden ließen sich das gerne gefallen und schmiegten sich eng an uns. Ich war vorsichtig und wollte nicht, dass durch zu große Nähe sich Birgit verletzt fühlte. Aber ganz im Gegenteil forderte sie mich auf: „Du kannst Gabi ruhig ein bisschen streicheln und verwöhnen."
    
    „Ja genau, das ist uns heute komplett abgegangen," flüsterte Gabi heulend. „Die wollten nur ihre Dinger bei uns reinstecken. Wo die schon überall drinnen waren, jetzt graust es mich richtig."
    
    „Ich bin so froh, dass ihr da seid, vor allem du Bernhard," meinte Irmi. „Die wären sicher nicht so ohne weiteres gegangen, wenn du es ihnen nicht klar gesagt hättest. Wir könnten uns jetzt alle noch gemeinsam in mein großes kuscheliges Doppelbett legen und warm zudecken. Ihr werdet sehen, wie breit das ist."
    
    „Bernhard magst du das auch," fragte mich Birgit.
    
    Wenn du das willst, mache ich gerne mit.
    
    „Ich muss jetzt dringend pinkeln," verkündete Irmi. „Und das herauswaschen, was die mir hineingespritzt haben, möchte ich auch."
    
    „Ich auch," rief Gabi.
    
    „Pinkeln muss ich auch," meinte Birgit. „Aber was mir Bernhard heute Abend vorne und hinten hineingespritzt hat, soll möglichst lange drinnen bleiben."
    
    Sie grinste dabei schelmisch und vielsagend. Wir standen alle auf und ließen unsere Decken fallen. Birgit umarmte mich stürmisch, um das eben gesagte zu unterstreichen. „Euch geht's gut," grummelte Gabi.
    
    „Wir können alle gemeinsam ins große Bad gehen," forderte uns ...
    ... Irmi auf. „Da gibt es ein Klo und ein Bidet, da kann man auch reinpinkeln. Wir genieren uns ja nicht voreinander, oder?"
    
    Da kam kein Einspruch und die drei süßen nackten Mädels und ich marschierten im Gänsemarsch ins Bad. Ich als letzter, so konnte ich mich an den hübschen runden Pobacken der drei erfreuen. Gabi und Irmi setzten sich, ohne zu zögern mit breiten Beinen auf die Keramikschüsseln und ließen ihre Pisse mit einem erleichternden „Aaahhhhhh" in den Abfluss rinnen. Ein kräftiger gelber Strom schoss aus ihren Löchern. Beide spreizten die Beine weit, damit möglichst viel von dem jetzt ungeliebten Sperma der beiden Männer herausfließen kann. Ich sah bei beiden dicke weiße Pfropfen zäh heraustropfen. Sie griffen sich beide mit zwei Fingern in ihre Mösen, um möglichst viel herauszubefördern. Dann setzten sie sich hintereinander verkehrt aufs Bidet, zogen ihre Schamlippen weit auseinander und ließen das warme Wasser direkt in die Muschis fließen. „Aaaaahhhhh, das tut gut," stöhnte Irmi.
    
    Birgit saß mit geschlossenen Beinen am Klo. „Es soll ja sonst alles drinnen bleiben," meinte sie kichernd.
    
    Nachdem ich auch gepinkelt hatte und alle Reinigungsprozeduren abgeschlossen waren, eilten wir alle in das große Bett in Irmis Zimmer. Den Mädels war kalt geworden, obwohl die Wohnung wirklich gut geheizt war. Die Einrichtung war noch original, wie Irmis Oma gewohnt hatte. Das Doppelbett war mehr Spielwiese als Schlafgelegenheit. „Deine Oma war anscheinend eine sehr lebenslustige ...
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