1. Besuch vom Briefträger 10


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... eben gemacht, worauf sie gerade Lust hatten. Im Endeffekt war es sehr geiler Sex."
    
    „Also ich habe euch gerne zugeschaut," ergänzte Birgit. „Mich hat das sehr geil gemacht."
    
    „Das hat man gemerkt," rief Irmi, „sonst hättest du nie im Leben mit uns gemeinsam gevögelt."
    
    „Und Bernhard hat es auch gefallen," kicherte Gabi, „wie ich an seinem steifen Schwanz sehen konnte."
    
    „Ist kein Wunder," meinte ich entschuldigend, „wenn zwei hübsche Mädchen vor deiner Nase gebumst werden."
    
    Birgit fuhr fort: „Besonders erregend fand ich, wie die zwei Typen eure Hintern beim Bumsen geschlagen haben. So wie ihr gestöhnt und geschrien habt, hat euch das voll getaugt."
    
    „Ja das ist geil," rief Irmi, „ich mag das grundsätzlich, aber ich will es nur wenn ich einen Mann dazu auffordere."
    
    „Ich auch," sagte Gabi. „Sieht man noch was."
    
    Sie drehte sich um, zog das Höschen hinunter und streckte uns ihren nackten Hintern entgegen. Irmi machte es sofort nach und zeigte uns auch ihren Popo. „Nur noch ein bisschen rot, beide," stellte Birgit fest. „Ich habe mir gestern von Bernhard auch den Popo verhauen lassen, war mein Wunsch. Zwanzig feste Schläge auf meinem nackten Arsch, das war geil."
    
    „Was!," riefen Irmi und Gabi gleichzeitig.
    
    „Er wollte zuerst eh nicht. Dann hab ich ihn überzeugt, dass ich das brauche gegen mein schlechtes Gewissen wegen dem Ernstl."
    
    „Du brauchst überhaupt kein schlechtes Gewissen haben, er soll froh sein, dass du ihn noch nicht verlassen hast," rief ...
    ... Gabi.
    
    „Ich wäre schon längst weg," stellte Irmi klar. „Und was genau habt ihr da gemacht."
    
    „Zeig deinen Hintern her," verlangte Gabi.
    
    Birgit zog auch ihr Höschen runter und zeigte ihr rundes hübsches Ärschlein ihren neugierigen Freundinnen. Es war noch ein bisschen rot, aber fast unauffällig. Beide kamen rüber und betasteten Birgits Hintern. „Er ist noch ein bisschen rot," konstatierte Gabi.
    
    „Und ein wenig geschwollen," glaubte Irmi.
    
    „Nein geschwollen ist er nicht mehr, ein bisschen rot und wärmer als sonst," korrigierte Birgit.
    
    „Was genau habt ihr gemacht," fragte Gabi.
    
    „Ich habe mich über Bernhards Oberschenkel gelegt und er hat mir zwanzig Hiebe mit der flachen Hand auf meinen Popo gegeben. Es war ein tolles Gefühl, es hat richtig gebrannt, Schmerz und Lust gleichzeitig. Er hat zwischendurch auch ein bisschen an mir rumgespielt."
    
    „Uiiihhh, das klingt geil," flüsterte Irmi.
    
    „Du hast ja eh einen Freund," rede mit ihm.
    
    „Da muss man Vertrauen haben, ich weiß nicht, ob er der richtige ist."
    
    „Ja mit Bernhard hat das super gepasst."
    
    Gabi hatte bisher dazu geschwiegen, bis sie lachend feststellte: „Bernhard du bist mir eigentlich noch was schuldig. Vorhin am Klo bin ich nicht zum Ziel gekommen, weil du mich unterbrochen hast."
    
    „Du hättest nur die Türe zusperren müssen, dann wärest du ungestört gewesen."
    
    „Trotzdem könnte ich mir gut vorstellen, wie du mir Ersatz leisten könntest. Birgit hat uns erzählt, dass du ein super Muschilecker ...
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