-
Besuch vom Briefträger 10
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... bist." Leicht erschrocken fragte ich: „Was stellst du dir vor?" Völlig überraschend warf Birgit ein: „Bernhard, wenn du Lust hast, ich habe nichts dagegen. Du hast ja auch mit anderen Frauen Sex." Ich war sprachlos, Birgit bot mich an, Gabi die Muschi zu lecken: „Meinst du das ernst? Ich habe nicht vor Sex mit deinen Freundinnen zu haben." „Nicht Bumsen, sondern nur die Muschis lecken." Ich muss gestehen, dass ich sofort eine Reaktion in der Short hatte. „Beide?" „Ja beide, sonst wäre es ungerecht. Oder vielleicht auch ein bisschen bumsen." Ich konnte es nicht glauben. Meine Birgit sagt mir, ich soll mit ihren Freundinnen bumsen. „Wir gehen jetzt alle vier ins Schlafzimmer und ich schau euch zu," verkündete Birgit. „Habt ihr euch das schon vorher ausgemacht." „Ja stimmt, bestätigte Irmi kichernd. „Ich will dir nicht beim Vögeln zuschauen, wenn du mit einem anderen Mann schläfst." Gabi zog mir die Shorts hinunter, mein Schwanz sprang heraus. Irmi zog das T-Shirt über den Kopf, beide schoben mich aufs Bett. Dann legten alle drei Mädels ihr Gewand ab, Birgit setzte sich gegenüber auf einen bequemen Fauteuil, wo sie einen guten Blick auf das Bett hatte. „Lass dich verwöhnen," flüsterte Gabi mir ins Ohr. Gleich verschloss sie meinen Mund mit ihrem, um jeden Protest im Keim zu ersticken. Gabi spielte sich mit meinen Brustwarzen, während Irmi mein Glied umfasste und vorsichtig daran zu lecken begann. Sie stülpte ihre feuchten Lippen über ...
... meine Eichel und begann die Eier zu kraulen. Ein leises Stöhnen von mir, gedämpft durch Gabis Mund war zu hören. Irmi blies herzhaft meinen Schwanz, bis ich Birgit sagen hörte: „Ich glaube, das ist genug. Bernhard steht nicht so auf Blasen, er will euch sicher jetzt verwöhnen." Ohne ein weiteres Wort hockte sich Irmi über mich und führte sich ganz langsam meinen Ständer in ihr Fötzchen ein. „Ooooooooojaaaaaaaahhhh, guuuut." Ebenso überraschend schwang sich Irmi über mein Gesicht und drückte mir ihre nasse Muschi auf meinen Mund. „Aaaaahhhhh, jaaaahhh. Leck mich aus, jaaahhh." Im Hintergrund hörte ich Birgit mit einer hoch erregten Stimme sagen: „Das ist sooo geil, Wahnsinn." Ich konnte mir vorstellen, dass sie mit gespreizten Beinen dasaß und mit einer Hand den Kitzler streichelte und einen Finger in ihr nasses Muschiloch schob. Ich versuchte beiden gleichzeitig Gutes zu tun. Bei Gabi hatte ich meine Zunge gleich tief in ihr feuchtes Fötzchen geschoben und viel Saft zu Tage befördert. Zwischendurch spielte ich mich mit ihrem Kitzler. Irmi hatte mit einem langsamen Rhythmus begonnen mich zu ficken, ich hielt dagegen. Da ich mich auf zwei Stellen gleichzeitig konzentrieren musste, wusste ich, dass es mir nicht so schnell kommen würde, obwohl es tierisch geil war. Ich fühlte mich wie in einem falschen Film und konnte es immer noch nicht glauben, dass Birgit das mitorganisiert hat. Genau so, wie es mir eigentlich unerklärlich war, dass Birgit im selben Raum wie ihre ...