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Besuch vom Briefträger 10
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... schmusten wir, ich saugte an ihren steifen Brustwarzen und biss vorsichtig hinein. „Ohhhhh, du böser Mann, du bestrafst deine schlimme Geliebte. Uiiihhhhjaaahhhh. Du kannst ruhig fester zubeißen." Anscheinend wollte Birgit fürs Fremdgehen bestraft werden? Ich biss fester zu und zog die Nippel in die Länge. „Uuuuuoooohhhh, auaaahhhh, uiiihhh, jaaaahhh, das tut weh, iiijaaahhh, guuuut." Ich hörte auf, massierte ihre Brüste und Brustwarzen und begann sie langsam zu bumsen. „Nicht aufhören." „Ich kann dir nicht wehtun." „Ich, ooohhh, brauch, jaahh, das, jaaaahhh, aber, mmhmm." „Da reden wir später." Jetzt wollte ich sie einfach nur liebevoll vögeln. So steigerte ich das Tempo und erfreute mich an Birgits glücklichem Gesichtsausdruck, ihrem wohligen Stöhnen und ihren Kontraktionen in der Muschi. Da wusste ich, es wird bei ihr nicht mehr lange dauern. Meine Stöße wurden fester, ihre Schreie kürzer und spitzer. „Jajajajaja, jaaaahhh, jaaaaaaahhh, iiiiijaaaaaahhhh, ooooooohhh, jaaaaaaahhh." Nahezu gleichzeitig übersprangen wir die Klippe, ich etwas früher, die Enthaltsamkeit in der Kaserne war nervig. Ich spritzte eine große Portion in ihre süße Muschi und blieb erschöpft liegen. Sie umarmte mich mit Armen und Beinen und wir schmusten zärtlich. Als wir wieder nebeneinander lagen, sagte sie: „Zwei Monate haben wir warten müssen. Das waren lange Monate, ich weiß nicht, wie das weitergehen soll. Jedes Mal nehme ich mir vor treu zu bleiben. Dann gibt es immer ...
... wieder einen Vorfall, immer wenn Ernst betrunken ist, dann höre ich dich oder sehe dich und habe endlose Sehnsucht nach dir." „Du musst ihn verlassen, ich bin bereit alles dafür zu tun. Deine Eltern, vor allem dein Vater wird letztendlich Verständnis haben." „Das sage ich mir auch immer wieder, aber dann fehlt mir der Mut. Ich habe seit dem letzten Vorfall zwar nicht mit ihm gesprochen oder telefoniert, aber er hat zwei Briefe geschrieben und bei uns in den Briefkasten geworfen. Es ist wirklich rührend, wie er um Verzeihung bittet. Sein Vater kennt einen Arzt, der Menschen mit Alkoholproblemen behandelt. Dort will er hingehen und sich behandeln lassen." „Also ist er sich des Problems bewusst." „Ja das ist er. Wenn ich seine Briefe lese, werde ich dann wieder schwach und verzeihe ihm letztendlich. Aber noch lasse ich ihn ein wenig warten." „Ach Schätzchen, das ist alles so kompliziert." „Ja das stimmt. Ich habe immer, wenn ich mit dir zusammen war, ein schrecklich schlechtes Gewissen. Ich fühle mich dann schuldig, obwohl er es eigentlich ist. Ich denke schon die ganze Zeit darüber nach, was ich dagegen tun kann. Wie ich noch ein Kind war und irgendwas angestellt habe, was kaputt gemacht habe, dann hat mich mein Vater über das Knie gelegt und meinen nackten Popo verhaut. So was würde ich mir jetzt auch wünschen, dann wäre wieder alles gut." „Wie alt warst du da - wie hat er das gemacht?" „Meistens mit der flachen Hand, manchmal auch mit einem Hausschuh aus ...