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Besuch vom Briefträger 10
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... Leder, der hat ordentlich gebrannt, aber es hat mir gutgetan." „Uih, das war sicherlich sehr schmerzhaft." „Ja, aber das heftigste war ein Tracht Prügel mit einem Kochlöffel." „Wie ist es dazu gekommen?" „Ich war dreizehn und bin sehr schlecht gelaunt von der Schule gekommen. Unsere Mathe Lehrerin hat mich an der Tafel geprüft und mir eine schlechte Note gegeben, obwohl ich alles richtig gerechnet habe, nur anders als sie das wollte. Nachher am Nachhauseweg haben mich die Karin und die Uschi deswegen geärgert. Wir haben fürchterlich gestritten. Wie ich nach Hause gekommen bin, habe ich zornig und laut schimpfend den Schulrucksack vom Rücken genommen und mit Schwung in die Ecke gefeuert. Leider habe ich schlecht gezielt und eine große Vase von einer Anrichte heruntergeschossen." „Oje, das war großes Pech." Birgits Erzählung war immer wieder durch Gelächter unterbrochen und ich küsste ihren schönen Körper, wo immer ich ein Stückchen Haut entdeckte. „Wie ist es weiter gegangen." „Die Vase war in Wahrheit urhässlich, aber meine Mutter hatte sie von ihrer besten Freundin zum vierzigsten Geburtstag geschenkt bekommen. Meine Mutter ist in Tränen ausgebrochen, hat mich wüst beschimpft, obwohl ich wusste, dass sie die Vase auch hässlich fand. Wie sollte sie ihrer Freundin erklären, dass die Vase weg ist." „Solche Geschenke von Freunden oder der Familie stehen bei uns auch herum. Wir haben einen gläsernen Hund aus Murano geschenkt bekommen, der wird nur aus dem ...
... Kasten geräumt, wenn die Freunde zu Besuch kommen." „Meine Mutter hat mir eine Ohrfeige geknallt und eine Tracht Prügel angekündigt, wenn mein Vater nach Hause kommt. Sie hat ihn in seiner Firma angerufen und ihm klar gemacht, was er am Abend zu tun hatte. Ich hatte den ganzen Nachmittag ein mulmiges Gefühl, aber gleichzeitig spürte ich auch eine Wärme und Feuchtigkeit zwischen den Beinen, die ich als Erregung erkannte. Ich habe so etwa mit zwölf begonnen mir angenehme Gefühle zu bereiten, wenn ich meine Brüste und Brustwarzen streichelte und meine Muschi erkundete. Daher kannte ich dieses Gefühl." „Du hast früh damit begonnen, ich war fünfzehn. Ich streichelte ihren schönen Körper und gab ihr viele Küsse auf ihren süßen Po. „Wie hat dein Vater reagiert." „Wie er nach Hause kam, musste ich sofort ins Wohnzimmer kommen, dort warteten schon meine Eltern, meine Mutter hatte den Kochlöffel in der Hand. Da bekam ich schon Panik. Ich musste wie immer das Kleid hinaufziehen und das Höschen hinunter. Mein Vater gab mir immer die Strafe auf den nackigen Popo. Ich musste mich über seine Knie legen. Dabei presste ich immer die Beine fest zusammen." „Das muss ein entzückender Anblick gewesen sein." Wir schmusten wieder kurz, bevor sie weitererzählte. „Ich wollte nicht, dass er zwischen meine Beine sieht, und vor allem nicht, dass er bemerkt, dass ich feucht bin. Zuerst bekam ich zwölf Schläge mit der flachen Hand, das war ich gewohnt und das erzeugte das angenehme Ziehen ...