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Besuch vom Briefträger 10
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Erstes Mal
... und Prickeln zwischen den Beinen. Da wurde ich immer richtig feucht, weil mein Popo so schön brannte." Diese Erzählung erregte mich sehr und erinnerte mich an die Erzählungen von Elfi und Waltraud, als wir die Schläge auf ihre Hinterteile ausprobierten. Mein Schwanz wurde steif und Birgit umschloss ihn zärtlich mit einer Hand, während sie weiter berichtete. „Meine liebe Mutter stand daneben und achtete darauf, dass er fest zuschlägt. Dann reichte sie ihm den Kochlöffel und meinte noch, aber bitte ordentlich hinhauen. Jetzt stand mir schon der Angstschweiß auf der Stirn. Mein Papa gab mir die zwölf Hiebe in schneller Abfolge, ich quiekte wie ein Ferkel. Das hat ordentlich weh getan, aber meine Gefühle wurden noch intensiver. Kaum war er fertig, sprang ich auf, richtete mein Gewand und lief in mein Zimmer. Ich sperrte die Tür zu, zog das Höschen runter und das Kleid rauf und ließ mich bäuchlings aufs Bett fallen. Ich vergrub mein Gesicht im Polster und betastete meinen glühend heißen Hintern. Dann stand ich auf und betrachtete meine Rückseite im Spiegel." Während ihrer Erzählung haben wir immer wieder die Kuschelstellung gewechselt. Mal lag ich am Rücken und Birgit halb auf mir drauf und küsste meine Brust, dann schmiegte sie sich mit ihrem Rücken an mich und ich konnte ihren Hals und ihre Ohren liebkosen. „Das hätte ich gerne gesehen, wie du dir deinen nackten knallroten Popo im Spiegel betrachtet hast." „Das glaube ich dir, du geiler Kerl. Ich hatte kreisrunde ...
... Spuren vom Kochlöffel am Hintern. Mich hat das auch sehr erregt, ich habe es mir sofort selbst gemacht. Ich wollte am nächsten Tag nicht in die Schule, weil mein Popo so gebrannt hat. Aber meine Mutter bestand darauf. Ich konnte kaum sitzen und habe jede Gelegenheit genutzt aufzustehen. Und feucht bin ich auch wieder geworden. Ich habe es mir noch einmal am Klo machen müssen." „Ich kenne sowas überhaupt nicht. Meine Eltern haben mich nie geschlagen." „Der Vater meiner Mutter ist sehr jähzornig, der hat meine Mutter bis sie achtzehn war regelmäßig geschlagen. Sie hat sich in der Küche über den Tisch beugen müssen, selbst das Höschen runter und das Kleid rauf ziehen müssen, und dann hat er ihr mit einer kurzen Peitsche den nackten Popo verdroschen." „Ein Wahnsinn, wie kann man nur." „Sie findet das heute noch richtig und behauptet, dass es ihr gutgetan hat, dass sie dadurch so eine sittenstrenge Frau wurde. Sie beklagt, dass mein Vater viel zu nachsichtig mit mir ist. Nachdem sie uns erwischt hat, hat sie auch gemeint, dass ich gezüchtigt gehöre." „Das ist ja schrecklich, das gehört ins letzte Jahrhundert. Wie lange hat dich dein Vater geschlagen?" „Ungefähr bis vierzehn, da hat er mich einmal übers Knie gelegt, während ich die Regel hatte. Da hat er gesehen, dass aus meiner Muschi das Bändchen vom Tampon herausschaut. Da hat er erklärt, dass er das nicht mehr macht. Meine Mutter hat gezetert und geschrien, aber er wollte nicht mehr." „Na Gott sei Dank." „Ja ...