1. Die biologische Uhr tickt!


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Schwanger,

    ... kommt man schon mal durcheinander." nuschelte er schon wieder tief zwischen Sophie´s Schenkeln vergraben.
    
    Während wir unsere neugebackenen Ehefrauen genüßlich in Fahrt brachten, war Fritzi auch nicht untätig. Sie kniete hinter uns und brachte wichsend und leckend unsere Schwänze auf Vordermann, bis uns der Saft stieg und unsere Frauen deutlich stöhnten. "Zugleich?" fragte ich meine Nachbarn. "Zugleich!" kam es von Tom und Fiete. Wir erhoben uns, setzten unsere Schwänze an den nassen Mösen an, rieben sie noch ein wenig zwischen den Schamlippen und stießen dann zu. Unser erster Ehe-Fick mit Erfüllung unserer ehelichen "Pflichten".
    
    Fritzi setzte sich im Schneidersitz zwischen die Köpfe von Lis und Anne, griff sich Anne´s und Lis´ Nippel und rieb sich ihre Muschi. Von da aus hatte sie einen perfekten Überblick, um die Erfüllung unserer ehelichen "Pflichten" zu bezeugen. Sie wurde auch richtig heiß, als sie uns so sah, und es war nicht zu übersehen, daß sie mehr wollte. Anne´s Finger in ihrer Muschi waren zwar hilfreich, aber nicht genug. Anne spürte ihre zuckende Möse.
    
    "Ihr müßt euch auch um Fritzi kümmern. Sie kann doch nicht nur zusehen!" Das war der Auftakt für unser geliebtes Bäumchen-Wechsel-Dich Spiel. Anne legte mir Fritzi zurecht, nutzte die Möglichkeit sie noch einmal heftig zu lecken und schob ihr dann meinen Schwanz in ihr enges Loch. Mit dem Kopf auf Ihrem Bauch und der Hand an meinem Sack trieb sie uns an. "Aber sei vorsichtig!" bat Fritzi und rieb sich ...
    ... lächelnd den Bauch. "Ja, sei etwas vorsichtig mit ihr." bat auch Anne zu meinem Erstaunen, denn sonst konnte es Fritzi nie heftig genug sein. "Sie ist auch schwanger!" Diese neue Erkenntnis brachte mich völlig aus dem Takt. Fritzi schwanger? "Ja, ich auch!" lachte sie uns an, als alle aufhorchten. "Und wer ist der Vater?" wollten alle wissen "Sag ich nicht. Das ist mein Geheimnis. Das soll nur mein Kind werden, daß ich alleine aufziehen möchte. Heiraten möchte ich nicht."
    
    Was wußte Anne, was ich nicht wußte? Was lief da hinter meinem Rücken? Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr schwante mir, das die beiden etwas ausgeheckt hatten. Auch der Blick, mit dem Fritzi mich bei ihrem Geständnis ansah, irritierte mich. Sollte da etwa ein Halbgeschwister zu Anne´s Kind auf dem Weg sein? Und das ohne mich zu fragen?
    
    Aber im Moment wollte ich das nicht weiter hinterfragen, Anne würde mir das sicher irgendwann erzählen. Zunächst verbrachten wir drei Männer noch eine absolut geile Hochzeitsnacht mit vier Frauen, die uns bis in die frühen Morgenstunden immer wieder forderten. Zum Schlafen gingen Tom und Sophie sowie Lis und Fiete aber in die Gästezimmer und ich blieb mit Anne und Fritzi in unserem Bett. Trotz meiner Überlegungen schliefen wir nach dem anstrengen, aber schönen Tag schnell ein.
    
    Nach dem Frühstück fuhren die anderen Ehepaare nach Hause und wir verabredeten uns zum Aufräumen für den Nachmittag. Als sie weg waren, wurden Anne und Fritzi eigentümlich still und ich ...
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