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Die biologische Uhr tickt!
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Schwanger,
... ahnte, daß jetzt eine Beichte kam. "Sei mir bitte nicht böse, Hans." fing Fritzi an. "Es war wirklich ein Unfall. Ich wollte dich nicht hintergehen." Anne nahm sie in den Arm um ihr Trost zu geben und dann erzählten sie, wie es zu der ungewollten Schwangerschaft gekommen war. Ihr Hausarzt hatte ihr ein Antibiotikum verschrieben und auch auf die mögliche Einschränkung der Pillen-Wirkung hingewiesen, aber da sie das Medikament schon vorher einmal genommen hatte, hatte sie seine Warnung schlicht vergessen. Und da sie in der fraglichen Zeit nur mit uns Sex hatte, käme nur ich als Vater in Frage. "Als Fritzi mir das erzählte, wollte sie das Kind erst abtreiben lassen, aber ich habe ihr das ausgeredet." erklärte Anne. "Ich denke, daß wäre sicher auch nicht in deinem Sinne, Hans!" Und dann erklärte sie mir, wie sie sich die Zukunft vorstellen würde. "Hätte mir das eine andere Frau gebeichtet," fing Anne an "hätte mich das sicher sehr getroffen. Aber bei Fritzi sehe ich das anders. Wenn sie weiter bei uns wohnen kann, und unsere Kinder fast zeitgleich zur Welt kommen, schaffen wir das locker zu dritt." "Und ich habe dann eine Familie mit zwei Frauen?" konnte ich schon wieder lächeln. "Hast du doch bisher auch!" grinsten die beiden mich deutlich entspannter an. "Na ja: Was soll ich dazu sagen? Ist ja schon eine heftige Überraschung. Aber eine Abtreibung wäre sicher falsch gewesen, dann lieber so." Ich ging zu Fritzi und nahm sie in den Arm. "Dann herzlich willkommen als ...
... Konkubine in unserer Großfamilie!" Meine beiden Frauen waren erleichtert, daß ich das jedenfalls einigermaßen gefaßt aufnahm. Wir hatten natürlich noch so manchen Klärungsbedarf, wie es weiter gehen sollte, insbesondere, wie wir das in der Öffentlichkeit darstellen sollten, aber auch dafür fanden wir eine Lösung. Für die Öffentlichkeit blieb sie bei ihrer Version des unbekannten Vaters und wir versprachen ihr, soweit wie möglich zu helfen. Schließlich hatte sie keine Familie, die ihr helfen konnte und sie alleine lassen war keine Option. In den folgenden Wochen lebten wir uns gut zu dritt ein. Fritzi und Anne waren gemeinsam schwanger, ließen mich immer wieder am Fortschritt der Schwangerschaften Teil haben, und ich fing an, mich auf meine Kinder zu freuen. Tom, Fiete und ich gingen mit zur Schwangerschaftsgymnastik und übten dann mit der ganzen Gruppe in unserem Partyraum. Sogar zum Kursus für die Säuglingspflege ließen wir Männer uns mitschleifen und übten an Puppen das Windelwechseln. Das erste Boxen der kleinen Füße in den strammen Bäuchen der Frauen war für alle ein Erlebnis, das ich nicht nur zu Hause, sondern auch bei Lis und Sophie erleben durfte. Überhaupt war es schön zu sehen, wie sich die Körper der Frauen auf die Geburt vorbereiteten. Die Brüste schwollen an, wurden fester und die Nippel traten immer deutlicher aus zunehmend dunkleren Warzenhöfen hervor. Als wir mal wieder alle zusammen saßen verglichen wir den Entwicklungsstand bei den Frauen. Daß Fritzi´s ...