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SamAnthas Rückkehr Kap. 34
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Fetisch
Anmerkung: Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig. ----------------------------------------------------- Am nächsten Tag beschäftigten mich zwei Sachen. Erstens war Julia heute Morgen nicht in der Agentur erschienen, sondern hatte nur eine entschuldigende Nachricht geschickt, dass sie sich verspäten würde und zweitens erschien mir die Sache mit den Hypno- Tropfen und dem Ereignis mit Chrissy nicht logisch. Ich hatte ihr zwar den Befehl erteilt und sie im Stehen zu einem Orgasmus gefingert, aber sie konnte sich offenbar nicht daran erinnern. Bisher war es so, dass sich die Betroffenen zwar nicht bewegen konnten, aber alles um sie herum mitbekamen. Gab es hier eine Nebenwirkung? Das musste ich dringend mit Volker klären. Chrissy berief also eine Teambesprechung unter uns dreien ein, da wir nicht wussten ob und wann Julia erschien. Dabei berichteten wir abwechselnd in Form einer Unterhaltung über unsere Erfahrungen. Lisa schien nun vollkommen von ihrer eigenen Entwicklung überzeugt zu sein. Gerade als wir uns unserer Arbeit widmen wollten, erschien Julia in der Agentur. Sie trug ihr Agenturshirt und darunter zeichneten sich deutlich ihre steif aufgerichteten Nippel ab, an denen dicke Piercing- Ringe erkennbar waren. „Sorry sorry sorry..." rief sie uns entgegen. „...tut mir sooo leid, dass ich mich verspätet habe... einen Teil der Schuld seht ...
... ihr ja..." sie streckte ihre üppigen Melonen noch weiter vor. „...ich konnte doch gestern nicht mit zu Karin... weil ich noch einen Termin beim Piercer hatte... und heute Morgen war an einem Einstich so ein bisschen Sekret, das wollte ich kontrollieren lassen. Eigentlich wollte ich euch damit überraschen..." „Alles gut. Entschuldigung akzeptiert" sagte ich. Julia legte ihre Tasche ab und zog den Rock hoch. Zwischen den Strümpfen blitzten silberne Ringe an den Schamlippen. „Da auch..." sagte sie fast verschämt. „Sehr schön" waren wir uns einig. Lisa fragte verunsichert, ob sie das nun auch machen lassen müsse, da wir ja nun alle drei geschmückt waren. Julia bot sofort an, ihr die Kontaktdaten des Piercers zu geben. „Nein, das ist und bleibt jedem selbst überlassen..." beruhigte ich sie. Da ich „in aller Ruhe" mit Volker reden wollte, beschloss ich, das nicht am Telefon, sondern persönlich zu tun. Leider war er in der Klinik beschäftigt, meinte aber, ich könne mich an seinen Mitarbeiter Harald wenden. Er sei bezüglich der Seren bestens im Thema. Er ‚hielt' unser Gespräch und telefonierte parallel kurz, bestätigte dann, dass Harald heute ganztägig im Villa- Labor war. Ich könnte ihn also dort treffen. „Ich fahre mal kurz zur Villa rüber... soll ich was mitnehmen oder mitbringen?" fragte ich in die Runde. Als Antwort bekam ich ein allgemeines Kopfschütteln. Ich ging in die Wohnung und wählte heute ein businessmäßiges Outfit: ein graues Kostüm mit engem ...