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SamAnthas Rückkehr Kap. 34
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Fetisch
... Etui- Rock, darunter natürlich Strapse und anthrazitfarbene Nahtstrümpfe. Unter dem Jackett wählte ich eine transparente Bluse, natürlich ohne BH. Schwarze Pumps rundeten mein Aussehen ab. „Hallo..." begrüßte mich Renate an der Tür. „Du bist...? Ich frage nur, weil ihr euch aktuell sehr ähnlich seht..." lachte sie. „SamAntha..." lachte ich zurück. „Oh, du willst sicher zu Volker? Er ist in der Klinik..." „Ja, ich weiß. Er hat mich an seinen Kollegen, Harald, verwiesen." „Kann ich dir vorher noch einen Kaffee anbieten oder hast du es eilig?" „Nein, ich habe es nicht eilig. Gern, danke." Wir sprachen über die Agentur, die bevorstehende Messe und unsere neuen Mitarbeiterinnen. Insgesamt ein nettes Gespräch, vergleichbar mit einem unter guten Freundinnen. Später gingen wir ins kleine Labor der Villa, sie stellte mir Harald vor. Entweder war er neu im Team, zumindest war er mir noch nicht aufgefallen. Harald war ein groß gewachsener, sportlicher Mann. Ich schätzte ihn auf Mitte vierzig. Sein männliches Gesicht mit drei- Tage- Bart wurde von dunkelgrünen, funkelnden Augen verziert. Sein weißer, offen getragener Kittel hatte eine erotisierende Wirkung. Darunter trug er ein weinrotes Hemd zu einer dunklen Anzughose und weiße Sneaker. „Ich bin Harald... Volker hatte dich ja angekündigt..." Er reichte mir eine große, starke Hand und hielt meine lange fest, als ich seinen Händedruck erwiderte. Ich schaute ihm nur in die Augen und sagte ...
... nichts. „Du bist also...?" fragte er. ‚Warum fragt er mich, wer ich bin?' dachte ich spontan. Volker habe mich doch angekündigt? „Also... ich frage nur, weil ihr beide euch zum Verwechseln ähnlich seht..." „Sam... SamAntha..." stotterte ich. „Ach richtig. Und deine Schwester ist Chrissy, richtig...?" lachte er schelmisch. „Ja... ja... richtig." Dieser Mann hatte eine starke Ausstrahlung, die mich gerade völlig aus dem Konzept brachte. „Darf ich bitten..." er wies zur ‚Labortür'. Ich zählte beim Eintreten drei weitere Kollegen/ Kolleginnen von ihm, die fleißig an irgendwelchen Mittelchen tüftelten. „Was kann ich für dich tun?" „Ja, also... es geht um folgendes. Neulich hat meine Frau diese Hypno- Tropfen, also die ‚neue' Variante verabreicht bekommen und ich habe ihr den Befehl ‚Puppe' gegeben. Als ich sie später wieder ‚weckte', wusste sie nicht, was während ihrer Hypnose geschehen war. Ist das normal?" „Ähm... sie hat sie HIER bekommen? Wie lange Zeit lag dazwischen? Und an was konnte sie sich nicht erinnern?" ‚Oh, so ein Mist...' dachte ich. Sollte ich ihm wirklich erklären, dass ich sie zum Orgasmus gefingert habe und sie es nicht mitbekommen hat? „Tja... also... es war so..." stammelte ich los. „Bitte ganz ohne Hemmungen. Wir wissen alle, was wir hier tun und um was es hier geht." „Na gut. Ich wollte testen, ob es funktioniert und habe ihr einen Orgasmus verschafft. Im Nachhinein wusste sie nicht, dass sie einen hatte..." Er dachte nach ...