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SamAnthas Rückkehr Kap. 34
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Fetisch
... und schaute mich an. „Ich glaube, jeder reagiert anders. Eigentlich sollte sie schon merken, was um sie herum passiert. Beim nächsten Mal kann es ganz anders sein." „Dann ist das ja doch nicht so ungefährlich..." resümierte ich. „Nein, es ist nicht mehr oder weniger gefährlich als echte Hypnose." „Wie funktioniert das überhaupt? Auf dem Zettel von Volker stehen solche Dinge wie ‚Braut' oder ‚Nonne' und solche Dinge..." „Ja. Und ‚Sissy', ‚Drag Queen', ‚Strassenhure' und so weiter... eigentlich lässt sich fast alles darstellen. Eben wie bei einer Hypnose... aber wie genau das funktioniert, willst du nicht wissen. Ist alles sowas von komplizierter Kram mit irren Formeln..." „Bitte verschone mich..." „Lust auf einen Test?" er musterte mich von oben bis unten. „Ich glaube nicht... ich muss wieder in die Agentur." Wobei es mir ehrlich gesagt schwerfiel, mich von ihm zu verabschieden. Zu gerne hätte ich ein wenig Spaß gehabt. „Tja... das ist sehr schade..." bedauerte er. In meinen Nippeln zog es und mein Schritt pochte. Schnell stand ich vom Stuhl auf, damit mein Rock keinen nassen Fleck bekam. Wie zur Begrüßung reichte er mir erneut die Hand, diesmal zur Verabschiedung. „Na dann... wir sehen uns ja bestimmt mal wieder..." Unsere Blicke trafen sich und erzeugten weitere wohlige Gefühle. „Ja... ja, ganz... bestimmt..." erwiderte ich, riss mich von dem Verlangen, ihm näherzukommen los und machte mich auf den Weg zur Agentur. Im Auto ...
... ärgerte ich mich, die Chance auf einen womöglich guten Fick vertan zu haben. Zur Sicherheit stopfte ich mir ein gefaltetes Papiertaschentuch zwischen die Beine, um nicht jetzt noch meinen Rock nass zu machen. Bei meiner Rückkehr wurde kräftig gearbeitet. Das die an den Schreibtischen sitzenden Damen bei genauerem Hinsehen wie lebende Puppen aussahen, fiel mir schon gar nicht mehr auf. Schließlich war ich ja auch eine von ihnen. „Alles geklärt?" blickte Chrissy kurz von ihrem Monitor auf. „So weit, so gut" erwiderte ich kurz. Auch in meinem Posteingang waren einige ungelesene Mails eingegangen, die ich nach und nach abrief und bearbeitete. In meinem geistigen Auge sah ich mich in meinem Outfit gefühlt wie eine Sekretärin am Arbeitsplatz sitzen. Diese Tatsache gefiel mir so, dass sich meine Geilheit schon wieder steigerte. „Gehen wir gleich zusammen was zu Mittag essen?" fragte Chrissy unerwartet. „Gerne, hast du schon was rausgesucht?" „Italiener?" „Okay." „Dann gehe ich mich eben auch noch schick machen, bis gleich..." --- Im Restaurant fanden wir einen schönen Tisch im Garten, das Wetter war ja noch angenehm warm. Allerdings hatten wir freien Blick auf die vorbeiführende Fußgängerzone. Fast automatisch setzten wir uns so, dass wir von der Straße gut in seitlichem Profil sichtbar waren. Natürlich rutschten unsere Röcke ‚aus Versehen' so hoch, dass man unsere angestrapsten Strümpfe sehen konnte. Erwartungsgemäß ließen die ersten neugierigen Blicke ...