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Der Vorhang
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Fetisch
Ich weiß nicht, was mich genau dazu gebracht hat -- ob es seine Blicke waren, die Hitze in der Umkleide oder einfach nur dieses Gefühl, dass ich heute nicht mehr warten konnte. Vielleicht war es auch alles zusammen. Jedenfalls war es meine Idee gewesen, in diese Kabine zu gehen. Mitten im Kaufhaus. Die Menschen liefen draußen herum, Stimmen hallten durch die Gänge, irgendwo klimperte Musik. Und trotzdem zog ich ihn mit mir hinein -- mit diesem Blick, der keine Fragen zuließ. Er setzte sich auf die Bank, und ich ging wortlos vor ihm auf die Knie. Mein Rock war kurz, sehr kurz. Und ich hatte ihn heute Morgen ganz bewusst ohne Slip angezogen -- ich weiß nicht, warum. Vielleicht hatte ich es geahnt. Ich hörte noch, wie der Vorhang hinter mir zurückfiel. Kein Schloss. Nur ein dünner Stoff. Und ich wusste genau, wie ich da jetzt kniete: mit dem Rücken zur Öffnung, mein Po nach hinten gestreckt, leicht wippend, während ich seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz befreite. Er war sofort bereit. Hart und warm in meiner Hand, zuckend vor Erwartung. Ich sah zu ihm auf, kurz, mit einem schmutzigen Lächeln, dann senkte ich meinen Kopf und nahm ihn tief in den Mund. Ich liebe dieses Gefühl -- ihn mit der Zunge umspielen, langsam mit den Lippen über die Länge gleiten, spüren, wie er sich in meinem Mund ausdehnt. Ich saugte ihn mit Hingabe, mit dieser gierigen, ruhigen Art, die ihn immer verrückt machte. Mein Po wippte leicht bei jeder Bewegung meines Körpers, ohne dass ich ...
... es kontrollieren konnte. Ich wusste, wie ich aussah -- und wie verletzlich offen ich in diesem Moment war. Der Vorhang hinter mir bewegte sich kaum merklich. Ein Luftzug. Ich hätte ihn überhört, hätte ich nicht genau gewusst, wie still es gerade war. Dann spürte ich etwas. Nur eine Spur von Wärme. Kein Geräusch. Keine Stimme. Aber plötzlich wusste ich: Ich bin nicht mehr allein mit ihm. Ich hielt inne -- nur für einen Moment -- und ließ seine Eichel zwischen meinen Lippen ruhen. Er hatte die Augen geschlossen, stöhnte leise, völlig versunken. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen. Etwas in mir hielt mich zurück. Ich spürte mein Herz klopfen, hörte es fast in meinen Ohren. Und dann: eine Berührung. Leicht. Ganz sacht. Jemand hatte mich direkt an meiner nackten Pobacke berührt -- mit einem Finger. Nur gestreift. Aber es war eindeutig. Ich erschrak nicht. Ich hätte es tun können. Ich hätte aufspringen, schreien, den Vorhang aufreißen können. Aber ich tat nichts davon. Stattdessen nahm ich den Schwanz meines Freundes tiefer in den Mund. Langsamer. Sinnlicher. Als wollte ich mich in dem Moment verlieren, statt ihn zu beenden. Die fremde Hand wanderte weiter. Noch ein Finger. Streichelnd. Neugierig. Mein ganzer Körper prickelte. Ich war so feucht, dass ich es selbst spüren konnte -- in jeder Bewegung, in jedem Atemzug. Und da war dieses leise, dunkle Knistern in meinem Inneren. Ich wippte leicht mit den Hüften. Vielleicht, weil ich nicht anders konnte. Der ...