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Der Vorhang
Datum: 27.07.2026, Kategorien: Fetisch
... Fremde -- wer immer es war -- berührte jetzt meine Innenschenkel. Zärtlich. So zärtlich, dass es wehtat. Ich kniete da, meinen Po nach hinten gestreckt, und blies meinem Freund weiter den Schwanz, während sich eine fremde Hand langsam zwischen meine Schenkel schob. Ich öffnete sie ein wenig. Ganz automatisch. Und dann war er da -- an meiner Spalte. Seine Fingerspitzen glitten durch meine Feuchtigkeit. Ich keuchte leise auf, der Schwanz meines Freundes rutschte mir kurz aus dem Mund, dann fing ich mich wieder. Ich ließ meine Zunge spielen, spielte mit seiner Eichel, während mich hinten jemand streichelte wie ein verbotenes Geschenk. Es war wahnsinnig. Ich konnte nicht glauben, was geschah -- und doch wollte ich nicht, dass es aufhört. Als der erste Finger in mich eindrang, ganz langsam, stockte mir der Atem. Ich blieb auf den Knien. Ich ließ es geschehen. Ich spürte jeden Millimeter seiner Finger in mir -- wie sie mich dehnten, wie sie sich bewegten, wie sie mich leise dazu zwangen, mich zu öffnen. Und ich tat es. Mein Körper tat es ganz von allein. Ich war feucht, so feucht, dass ich dachte, es müsse längst auf den Boden tropfen. Mein Atem war flach, mein Blick verschwommen, während ich auf meinen Freund sah, der da saß, mit halb geschlossenen Augen, den Kopf leicht zurückgelehnt -- genießend, nichtsahnend. Meine Lippen glitten noch einmal über seine Eichel, während der Fremde sich hinter mir bewegte. Ich spürte sein Knie. Eine Bewegung. Seine Finger zogen ...
... sich plötzlich zurück -- und für einen Moment war da diese Leere. Diese unbarmherzige Leere zwischen meinen Schenkeln, die mich erschrecken ließ, weil sie so intensiv war. Dann spürte ich ihn. Keinen Finger. Nicht mehr. Etwas anderes berührte meine Schamlippen. Groß. Warm. Fest. Ein Schwanz. Mein ganzer Körper versteifte sich -- nicht aus Angst, sondern aus etwas Tieferem. Eine Mischung aus Nervosität, Geilheit und dem Gefühl, dass jetzt kein Zurück mehr war. Ich wagte nicht, mich umzudrehen. Ich hätte ihn sehen können. Ich hätte es beenden können. Aber ich tat es nicht. Stattdessen spreizte ich meine Knie ein wenig weiter. Ich blies meinem Freund nicht mehr. Ich hielt ihn in der Hand, streichelte ihn langsam, spielte mit ihm, als wäre alles normal. Aber mein Kopf war woanders. Ganz woanders. Ich spürte, wie die Eichel des Fremden gegen meine Öffnung gedrückt wurde. Er zögerte. Er wartete -- vielleicht auf ein Zeichen. Und mein Körper gab es ihm. Ich kippte mein Becken ganz leicht zurück. Nur ein paar Millimeter. Und dann spürte ich, wie er in mich eindrang. Ganz langsam. Meine Lippen öffneten sich lautlos. Ich keuchte -- leise, tonlos, voller Hitze. Er war dick. Unglaublich dick. Ich fühlte jeden Zentimeter, der sich in mich schob, langsam, fordernd, und meine feuchte Enge aufdehnte, als würde ich zum ersten Mal genommen werden. Mein Freund war noch immer da. Direkt vor mir. Ich sah ihn an -- seine geschlossenen Augen, sein ruhiges ...