1. Der Vorhang


    Datum: 27.07.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Lächeln, nichtsahnend. Und während ich ihn langsam wichste, wurde ich von hinten von einem anderen Mann gefickt.
    
    Ganz real. Ganz tief.
    
    Der Fremde stieß jetzt langsam in mich. Immer wieder. Jede Bewegung war ein einziger Rausch. Ich hörte das leise, feuchte Geräusch, das mein Körper machte, wenn er in mich glitt. Ich fühlte, wie meine Muschi sich um ihn schloss. Ich war so heiß, so bereit, so offen.
    
    Ich stöhnte. Leise, kehlig, fast unhörbar. Mein Becken bewegte sich ihm entgegen. Ich rieb mich an ihm, empfing ihn, ließ ihn tiefer in mich eindringen, tiefer, bis er ganz in mir war.
    
    Und dann hielt er inne. Für einen Moment.
    
    Ich spürte seinen Atem. Ganz nah. Seine Hände lagen jetzt auf meinen Hüften. Fest. Besitzergreifend.
    
    Er begann mich zu ficken.
    
    Langsam zuerst. Dann rhythmischer. Ich wackelte mit dem Po, kreiste mein Becken, versuchte, ihn noch tiefer zu spüren. Ich wollte, dass er mich ausfüllt. Dass er mich nimmt. Dass er mich benutzt.
    
    Und ich wollte, dass mein Freund nichts davon merkt.
    
    Ich presste die Lippen zusammen, als ich spürte, wie sich mein Innerstes um ihn verkrampfte. Es kam wie eine Welle. Der Orgasmus überrollte mich. Heftig. Tief. Ich keuchte auf, schluckte die Lust herunter, biss mir auf die Lippe, zitterte in den Knien.
    
    Ich kam -- während er mich fickte.
    
    Und ich war noch nicht fertig.
    
    Der Fremde stieß weiter in mich. Schneller jetzt. Ich fühlte, wie seine Bewegungen unkontrollierter wurden, sein Griff fester, seine Stöße ...
    ... tiefer. Mein ganzer Unterleib war offen, mein ganzer Körper bereit.
    
    Dann spürte ich ihn zucken.
    
    Ein letzter, harter Stoß -- und er kam. Tief in mir. Heiß. Pulsierend. Ich spürte, wie er sich in mich entlud, in dicken, heißen Schüben. Mein Körper nahm ihn auf, trank ihn förmlich, und ich ließ es geschehen. Ich wollte es. Ich wollte jeden Tropfen.
    
    Er zog sich langsam aus mir zurück. Ich fühlte, wie ich leckte, wie sein Sperma warm an meinen Schenkeln hinunterlief, meine Muschi feucht, offen, tropfend hinterließ.
    
    Doch mein Freund war noch nicht gekommen.
    
    Ich drehte mich nicht um. Ich leckte mir nur langsam die Lippen, nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, tief, fest, heiß. Ich wollte ihn. Jetzt. Auch ihn.
    
    Er kam schnell. Er spannte sich an, keuchte auf, packte mich am Kopf -- und spritzte mir in den Mund.
    
    Ich ließ alles dort, wo es hingehörte. Ich schluckte. Langsam. Genießerisch. Ich leckte seine Eichel sauber, küsste ihn zärtlich. Und in meinem Inneren -- floss noch immer das Sperma eines Fremden.
    
    Zwei Männer.
    
    Keiner wusste vom anderen.
    
    Nur ich.
    
    Und ich wollte es nie wieder vergessen.
    
    Später zu Hause war ich still. Nicht weil ich etwas bereute -- sondern weil ich es festhalten wollte. Jedes Detail. Jedes Gefühl. Ich ging duschen, aber nicht sofort. Ich ließ das Kleid an, ließ den Rock noch einmal über meine Oberschenkel streichen, fühlte das feuchte, klebrige Etwas, das sich beim Gehen zwischen meine Schenkel schmiegte. Mein Schritt war ...