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Samanthas Plan, Teil 1
Datum: 28.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Liebe Leser*innen, die Idee zu dieser Geschichte ist mir beim Lesen einer englischsprachigen Geschichte bei Literotica gekommen. Die Namen der Beteiligten sind übernommen, der Ablauf der Story ist von mir. Ich wünsche euch viel Spaß damit, eure Bea. PS.: Da im ersten Teil immer wieder mal Andeutungen von inzestuösen Handlungen und später im zweiten auch knallharter Inzest dazukommt, ordne ich die Story mal in diese Kategorie ein. Wer das nicht mag, findet bestimmt genug andere Auswahl... :-) Kapitel 1 "Papa, sag mir die Wahrheit: Magst du Hailey?" Die gesamte Geschichte begann vor ein paar Monaten, als meine Tochter Samantha mir diese Frage stellte. Ich bin alleinerziehender Vater, weil Samanthas Mutter uns vor etwa fünf Jahren verließ. Sie hielte dieses bürgerlich-spießige Leben nicht mehr aus, sie hielt mich nicht mehr aus, warf sie mir vor und verschwand auf Nimmerwiedersehen mit ihrem Yoga-Lehrer. Möge sie der Teufel holen! Samantha kam damit überhaupt nicht gut klar und wurde zunehmend rebellisch, zumal sie mitten in der Pubertät war. Nur mit einer gehörigen Portion Geduld und einer strengen Hand bekam ich sie langsam wieder in den Griff. Seit zwei Jahren, sie ist jetzt neunzehn, verstehen wir uns richtig gut und haben ein vertrautes Verhältnis miteinander. Irgendwann versprachen wir uns immer die Wahrheit zu sagen, es sollte nie wieder Lügen geben wie die, die zum Verschwinden ihrer Mutter geführt hatten. Die angesprochene Hailey war eine ...
... Schulfreundin aus der Abiturklasse. Die beiden steckten häufig die Köpfe zusammen, lernten zusammen für die Schule, gingen auf Partys und waren ein Herz und sein Seele. Ich mochte Hailey, vertraute ihr, denn sie war das, was ich für meine Tochter nicht sein konnte: eine Freundin, mit der sie über ALLES reden konnte. Sie war ebenfalls Tochter eines alleinerziehenden Vaters und das schweißte die beiden zusätzlich zusammen. Als meine Tochter mir diese Frage stellte, erwischte sie mich auf dem falschen Fuß und ich wusste nicht recht was ich sagen sollte. Um ehrlich zu sein: Hailey war schon eine prachtvolle junge Frau und ein echter heißer Feger! Kurze, blonde Haare, eine nette Stupsnase, zwei neugierige Augen in einem ovalen, freundlichen Gesicht mit ein paar Sommersprossen und der Rest war Verführung pur. Ein schlanker, trainierter Traumkörper mit zwei mittelgroßen, festen Brüsten und einem Hintern, mit dem sie bestimmt Nüsse knacken konnte. Mehr als einmal hatte ich sie im Bikini auf unserer Terrasse heimlich bewundert. Wenn sie aus unserem Pool stieg und sich abtrocknete, sah sie aus wie eine Göttin. Aber konnte ich das meiner Tochter so sagen? Andererseits: wir hatten versprochen uns nicht anzulügen. Und warum fragte sie überhaupt? „Ähem", räusperte ich mich umständlich um Zeit zu gewinnen. „Na ja..." Meine Tochter setzte einen splöttischen Gesichtsausdruck auf und schaute mich auffordernd an. „Drucks nicht herum, Papa!" Ich konnte nicht verhindern, dass ...