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Samanthas Plan, Teil 1
Datum: 28.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... am Tisch. Ich versuche -- schon wegen Jim -- ziemlich erfolglos nicht hinzuschauen, doch natürlich gelingt es mir nicht und ich sitze bald mit einer massiven Ausbeulung in meiner Badehose am Tisch. Ernsthaft Sorgen über Jims Unbill muss ich mir aber auch nicht machen, denn Haileys Vater hat genug damit zu tun, seine Augen von meiner Tochter Samantha zu nehmen. Bei ihr war es offenbar das Bikiniunterteil, das ständig verrutscht. Mir fällt das auffällige Verhalten unserer Töchter langsam auf und mir schwant, die beiden könnten etwas geplant haben. Allerdings habe ich keine Ahnung was. Jims Blick wird immer wieder von meiner Tochter angezogen. Wer kann es ihm verübeln: Samanthas Brüste sind um einiges größer als die von seiner Tochter und Sam tat wirklich alles für, die Blicke auf sich zu wenden. Wenn sich Samantha bewegte oder bückte fiel sein Blick auf ihrem Hintern, der ebenfalls eine Nummer größer war als der seiner Tochter. Natürlich zieht meine Tochter immer wieder den angeblich schlechtsitzenden String aus ihrem Po und mir ist klar, dass da was im Busch ist. Meine Tochter Samantha ist hübsch, hat gute und ansehnliche Rundungen, spielt jedoch nicht ansatzweise in Haileys Liga. Wenn Hailey eine Göttin ist, dann ist Samantha eher ein Engel. Ein gutaussehender und sexy Engel. Wir Männer sitzen in der Abendsonne, haben die Füße im Wasser und trinken Bier. Unsere Töchter albern im Pool vor uns herum, als Jim mit einem Mal die Frage stellt: „Wir kommen ...
... wir beiden normalaussehenden Männer dazu, dass wir so viel Glück haben, zwei so prachtvolle Töchter zu besitzen?" Ich grinse ihn an und hebe mein Glas. „Wenn es nicht an uns liegt, dann muss es wohl oder übel an den Müttern liegen." „Wie wahr!" gibt er grinsend zurück und wir prosten uns zu. Dann wird er ernst. „Sie erinnert mich sehr an ihre Mutter und ich vermisse sie." Ich nicke, denn ich hatte seine Frau Nicole ein, zwei Male mit ihm in der Stadt gesehen. „Wie lange ist das her?" „Über vier Jahre", antwortet er leise und verzieht das Gesicht. „Scheiß Krebs!" Um ihn etwas aufzuheitern meine ich: „Dann habe ich gewonnen, bei mir sind es über 5!" Wir müssen leise lachen, das lockt unsere Töchter an. Sie schwimmen in unsere Nähe, drücken sich am Poolrand ab und schauen uns an. Das Wasser umspielt ihren Oberkörper und die Nippel drücken sich durch die dünnen Bikinioberteile. „Worüber redet ihr?" „Nichts...", gebe ich grinsend von mir. „Nur über Weiber." „Oh, bestimmte Weiber?" Hailey kicherte. „Nö, nur so..." erwidert ihr Vater und lächelt. „Oh, gut..." sagt Sam, kaust sich nervös an der Unterlippe und schaut hilfesuchend zu ihrer Freundin. „Wir... würden nämlich auch gerne mit euch über bestimmte Dinge sprechen." „Bestimmte Dinge?" Jim ahmt die Worte meiner Tochter nach. Sofort klingt mein Beschützerinstinkt durch. „Selbstverständlich könnt ihr mit uns über alles reden", sage ich verbindlich und versuche Jim einen tadelnden Blick ...