1. Samanthas Plan, Teil 1


    Datum: 28.07.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ich verlegen kurz den Kopf senkte, ehe ich wieder aufsah und ehrlich antwortete: „Sie sieht schon echt klasse aus. Sie ist jung und sehr sexy."
    
    Der Blick meiner Tochter war ernst und sie schaute mich direkt an.
    
    „Warum fragst du?" Meine Stimme klang heiser.
    
    „Weil mir aufgefallen ist, dass du sie sehr lange und sehr aufmerksam anschaust, wenn sie bei uns ist."
    
    „Oh, hoffentlich hat sie es nicht bemerkt", sage ich naiv und höre das Lachen meiner Tochter.
    
    „Papa, du bist wie alle Männer! Ihr glaubt immer, wir bekommen das nicht mit, wenn ihr uns anschaut. Wenn ihr uns abscannt, unsere Titten, unsere Ärsche..."
    
    „Sam!" sage ich erschrocken über ihre Wortwahl.
    
    Sie zuckt mit den Schultern. „Ist doch so, Papa!" Dann grinst sie. „Außerdem hat sie es natürlich bemerkt. Sie hat es mir selbst erzählt."
    
    „Oh Gott, ist mir das peinlich. Wie kann ich ihr jemals wieder in die Augen sehen?"
    
    Meine Tochter lacht leise. „Das muss dir nicht peinlich sein. Um ehrlich zu sein: sie hat mir gesagt, dass es ihr gefällt."
    
    Ich verstehe gar nichts mehr. „Was gefällt ihr?"
    
    „Dass du sie so anschaust. Dass du sie wahrnimmst als Frau. Es gibt ihr ein gutes Gefühl."
    
    „Oh! Ein gutes Gefühl?" Etwas Schlaueres fällt mir nicht ein.
    
    „Das verstehst du nicht, Papa."
    
    Dann beugt sie sich vor, gibt mir einen Kuss auf die Wange und schaut mich mit einem feinen Lächeln an. „Außerdem hat ihr gefallen, wie du auf sie reagiert hast."
    
    „Wie habe ich denn reagiert?"
    
    Samanthas ...
    ... erneutes Lachen war laut und herzlich. „Wie ein Mann, Papa!"
    
    Kapitel 2
    
    Ich kenne Haileys Vater Jim schon eine ganze Weile, sowie man sich in einer Kleinstadt halt kennt. Wir sind uns manchmal beim Fußball begegnet und als er mich zu einem Schnuppertag Golfen einlud, ging ich hin.
    
    Wir trafen uns also eher zufällig in der Stadt oder in der Kneipe, hatten also ein lockeres, unkompliziertes Verhältnis. Ich mochte ihn, er war ein netter Zeitgenosse und außerdem, das war mir ja bekannt, hatte er ein ähnliches Schicksal wie ich, er war nämlich alleinerziehend wie ich. Nur war seine Frau gestorben und nicht weggelaufen.
    
    „Lass uns Hailey und Jim dieses Wochenende mal zum Grillen einladen", schlug meine Tochter eines schönen Sommertages vor. Es würde schon werden am Wochenende und ein erfrischendes Bad im Pool würde uns allen guttun. Also stimmte ich zu und wir kauften alles ein, was wir benötigten.
    
    Jim und Hailey bringen einen Salat und zwei Flaschen guten und gut gekühlten Wein mit, die uns am späten Nachmittag in eine lockere Stimmung versetzen.
    
    Hailey sieht wieder phantastisch aus. Ihr Bikini ist noch knapper als der sonst und wie zufällig zupft sie sich ständig an ihrem Oberteil, das angeblich zu verrutschen droht. Dass sie dabei mehr Schaden anrichtet als sie versucht abzuwenden, weil mehr als einmal ihre niedliche Brust zu sehen ist, scheint sie entweder nicht zu bemerken oder zu ignorieren. In der Folge sitze ich bald mit einer massiven Ausbeulung in meiner Badehose ...
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