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Schreibtherapie 3.1: Flug und Fall
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... mit! Mehr Frauen sind immer gut!" Er machte eine kurze Pause. „Kein Problem, Alex. Ich sorge dafür, dass genug Platz und genug Alkohol da ist." Seine anzüglichen Bemerkungen waren typisch für ihn, aber ich nahm sie ihm nicht übel. „Super, Manuel. Ich freue mich schon drauf! Bis dann!" Ich legte auf, und ein Gefühl der Entschlossenheit durchströmte mich. Jetzt musste ich Melania nur noch überzeugen. In einer ruhigen Minute während der Pause, als die meisten Mitschüler draußen waren, sah ich meine Chance. Melania saß noch an ihrem Tisch und vertiefte sich in ihre Unterlagen. Ich ging auf sie zu. „Melania", sagte ich sanft, um sie nicht zu erschrecken. Sie blickte auf, ihre Augenbrauen hoben sich fragend. „Ja, Alex?" Verdammt, warum war sie nur so attraktiv? „Ich wollte dich etwas fragen", begann ich, und ich spürte, wie mein Herz wieder schneller schlug. „Nächstes Wochenende schmeißt mein bester Freund Manuel eine Party bei sich zu Hause. Ich fahre Freitag schon runter und besuche meine Familie. Es wäre super, wenn du am Samstagabend dazukommen könntest." Eine kleine Pause entstand, dann breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. „Oh, Alex, das ist ja lieb von dir! Eine Party klingt toll! Und ja, das passt super -- die Kinder sind das ganze Wochenende bei meinem Ex-Mann." Meine Erleichterung war riesig. „Wirklich? Das ist ja perfekt!" „Ja, wirklich", sagte sie und nickte. „Wann genau soll die Party denn sein, am Samstagabend?" „Gegen acht Uhr ...
... geht's los", erklärte ich. „Ich würde Freitagabend schon mit dem Zug fahren und die Zeit bis Samstagabend mit meiner Familie verbringen. Du könntest dann am Samstagabend dazukommen, wenn das für dich passt." „Das klingt nach einem Plan!", rief sie erfreut aus. „Ich freue mich schon darauf, deine Freunde kennenzulernen." Ich konnte mein Grinsen nicht verbergen. „Ich mich auch, Melania. Das wird bestimmt gut!" Ein Gefühl der Vorfreude durchströmte mich. Das Wochenende konnte gar nicht schnell genug kommen. Die Zugfahrt zurück in meine alte Heimat war eine Mischung aus Vertrautheit und der neuen Vorfreude auf das bevorstehende Wochenende. Als der Zug schließlich auf dem kleinen Bahnhof zum Stehen kam, sah ich sie schon auf dem Bahnsteig: meine Eltern und meine Schwester. Ein warmes Gefühl durchströmte mich. Wir begrüßten uns herzlich. Umarmungen und ein paar vertraute Scherze füllten die Luft. Es war eine angenehme Überraschung, wie sich unsere Dynamik verändert hatte. Dadurch, dass ich nun meine eigene Wohnung und mein eigenes Leben in Heidelberg führte, konnten wir uns auf Augenhöhe begegnen. Die alte Anspannung, die ich noch vom letzten Aufenthalt im Elternhaus kannte, war wie weggeblasen. Mein Vater legte mir den Arm um die Schulter. „Na, mein Junge, gut angekommen?", fragte er mit einem zufriedenen Lächeln. „Wir haben da übrigens eine kleine Überraschung für dich." Meine Mutter nickte eifrig. „Ja, genau! Wir haben die kleine Kellerwohnung renoviert. Du weißt ...