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Schreibtherapie 3.1: Flug und Fall
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... verabredet. Die Navis funktionierten damals, in einem kleinen Dorf wie meinem, noch nicht so gut wie heute, und ich wollte sichergehen, dass sie den Weg auf Anhieb fand. Trotz der 120 Kilometer Entfernung musste ich nur kurz warten. Schon nach wenigen Minuten sah ich ein Auto auf mich zukommen und Melania saß am Steuer. Mit einem Lächeln auf den Lippen stieg ich ein und begrüßte sie kurz. „Na, alles gut angekommen?" „Ja, kein Problem!", erwiderte sie. „Wo muss ich denn lang?" Ich lotste sie durch das Dorf in Richtung Manuels Haus. Schon auf den ersten Metern bemerkte ich ihren rasanten Fahrstil. Sie beschleunigte zügig, nahm Kurven mit einer gewissen Vehemenz und schien die Geschwindigkeit zu lieben. Ich grinste. „Na, ganz schön flott unterwegs, oder?", fragte ich schmunzelnd. „Hast du es eilig, mich loszuwerden?" Sie lachte, ein lautes, fröhliches Lachen. „Ach Quatsch! Ich fahre einfach gerne zügig. Und nach so einer langen Woche muss man doch auch mal Gas geben können, oder?" „Das stimmt natürlich", erwiderte ich. „Aber wir sind ja nicht auf der Rennstrecke, Melania. Oder hast du neben dem Tanzen noch eine geheime Karriere als Rennfahrerin?" „Wer weiß, wer weiß", sagte sie geheimnisvoll und erhöhte die Geschwindigkeit nur geringfügig. „Man muss die kleinen Freiheiten im Leben nutzen, Alex. Und das hier ist eine davon." Ich lehnte mich entspannt zurück. Ihr Fahrstil war rasant, aber sie hatte das Auto fest im Griff. Es war ein weiteres kleines ...
... Detail, das sie in meinen Augen noch interessanter machte. Bei Manuel angekommen, empfing uns sofort laute Musik, die aus dem Haus drang und schon auf der Straße zu hören war. Wir stiegen aus dem Auto, und während wir auf die Haustür zugingen, musterte ich Melania. Sie sah zum Anbeißen aus. Ihre pechschwarzen Haare waren zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, die pinke und lila Strähne fielen spielerisch in ihr schönes, markantes Gesicht. Ihre Augen funkelten im Halbdunkel der Abenddämmerung. Sie trug ein sportliches, bauchfreies schwarzes Top, das ihre kleinen Brüste betonte und einen Blick auf ihr Bauchnabelpiercing freigab. Dazu kombinierte sie eine weite, grüne Stoffhose, die ihre Hüften und ihr Becken wunderbar zur Geltung brachte, und natürlich ihre All Stars. Ihre gesamte Erscheinung strahlte eine irgendwie greifbare, sexuelle Anziehungskraft aus, die mich in ihren Bann zog. Ich konnte meinen Blick kaum von ihr lösen. Manuel hatte seinen Keller und die Doppelgarage in eine richtige Partylocation verwandelt -- überall Lichterketten, eine kleine Bar in der Ecke und Lautsprecher, die den Raum mit Bässen füllten. Es waren etwa zwanzig Leute da, und die meisten kannte ich noch von früher. Ein vertrautes Gefühl breitete sich in mir aus. Kaum hatten wir die Türschwelle übertreten, wurden wir auch schon von Manuel entdeckt. Er kam mit einem breiten Grinsen auf uns zu, gefolgt von einigen anderen Gesichtern, die ich wiedererkannte. „Alex! Melania! Schön, dass ihr da ...