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fast eine Katastrophe
Datum: 29.07.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... durchdringende Augen. Nur sein Mund ist weicher, sinnlicher. Er ist mein Mann, mein geliebter Mann und ich habe ihn wohl verloren. Es ist ein tiefer Schmerz und ich kann nicht anders, ich heule schon wieder. Vor meinem geistigen Auge läuft der Film meines Lebens an. Ich sehe mich bei meinen Eltern, sehe, wie sie mich lieben und mir eine gute Ausbildung ermöglichen und dabei gewiss auch auf Manches verzichten. Ich sehe mich das Abitur machen, sehe den Stolz in den Augen meiner Eltern. Beginne mein Studium, sehe mich studieren und feiern, sehe meinen ersten wirklichen Freund, mit dem ich erste sexuelle Erfahrungen gemacht habe, die mich aber nicht aus der Bahn warfen. Meine Eltern waren zwar höflich, als ich ihn vorstellte, waren aber nicht begeistert. Und sie hatten Recht. Das erste Feuer erlosch sehr schnell und als ich kurz vor dem Abschluss meines Studiums für ein Jahr in die Staaten ging, trennten wir uns. Es tat mir nicht sehr weh, eigentlich überhaupt nicht weh. Und dann kam Joe, eigentlich Joachim. Er war für mich die Erfüllung aller Träume und dass, obwohl er fast 10 Jahre älter ist. Er ist mein Fels im Leben, mein Knuddelbär, mein Mann, den ich liebe und eigentlich auch verehre. Er eroberte mich mit der Geschwindigkeit eines Express, wie ein Wirbelwind, wie ein Tornado. Er war und ist ein Kavalier der alten Schule und ein Mann, der mich zum Lächeln bringt und zum Schreien in der Nacht. Und nicht nur Nachts. Er war in einen internationalen Konzern in einer ...
... führenden Position und war nach seinen Erzählungen fast 12 Jahre bei der Armee. Ich muss bekennen, dass mich diese Seite meines Mannes nicht wirklich interessierte. Leider waren seine Eltern bei einem Unfall verstorben und er ein Einzelkind. Eigentlich ist er ein Kind deutscher Eltern, die kurz nach seiner Geburt von Deutschland in die USA gingen. In den Staaten eingebürgert wurden und er daher auch recht gut Deutsch spricht, aber mit einem süßen Dialekt. Wir liebten uns und kurz vor Ende meines Auslandsjahres fragte er mich bei einem romantischen Abendessen in einen sehr guten Lokal, ob ich seine Frau werden will und ich sagte ja, nein, ich fiel ihm in die Arme, knutschte ihn, den großen Mann nieder und schrie das Ja in den Raum. Wir flogen zu mir nach Hause, ich stellte ihn meinen Eltern vor und sie lieben ihn. Spät Abends nahm mich meine Mutter in den Arm und flüsterte mir zu, dass sie ihn auch nehmen würde, wenn sie nicht schon mit dem Mann ihrer Träume verheiratet wäre. Kurz darauf waren wir verheiratet und die Liebe füllte mich aus. Unsere beiden Kinder kamen in Abständen von etwas über einem Jahr und waren ein Segen, unser Sonnenschein. Und sie wuchsen und gediehen. Sind prächtige Kinder, natürlich auch mit den kleinen Problemen. Sahra, unsere ältere Tochter, war ein absolutes Papakind und ist nicht von ihrem Papa zu trennen. Auch heute mit über16 Jahren himmelt sie ihren Vater an und ich glaube, dass kein junger Mann, der nicht ihrem Vater gleicht, eine ...