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Ein Herz und zwei Seelen -- Josefine Selma
Datum: 30.07.2026, Kategorien: Romantisch
... mich auf den Weg. Du hast mich noch ermahnt, Mama, ich soll vorsichtig sein und mich auf jeden Fall melden, ob ich gut angekommen bin und wo ich bin. Er hat mich direkt am Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof abgeholt. Als ich ihn sah, bin ich ihm um den Hals gefallen und wir haben uns heftig geküsst. Wieder hatte ich diese Schmetterlinge im Bauch. Er nahm meine Reisetasche, ich hakte mich bei ihm ein und wir gingen zu seinem Auto, dem Porsche. Wir fuhren zu ihm nach Hause. Aus der Tiefgarage fuhren wir mit dem Aufzug in den dritten Stock und gingen in seine Wohnung. Es war eine sehr schöne Wohnung mit Balkon, er zeigte mir seine große Wohnküche, sein Schlafzimmer und das Bad. Es gab noch ein Zimmer, das sei sein Arbeitszimmer, nichts Interessantes sei darin. Die ganze Wohnung war blitzblank sauber, alles aufgeräumt, nichts lag herum. Er fragte mich, ob ich vielleicht duschen wolle, ich sei sicher verschwitzt von der Reise. Nur wenn er mitkäme und mir zeigt, wie seine Dusche funktioniert, meinte ich lachend. Und so duschten wir gemeinsam. Wie von selbst ergab es sich, dass wir auch Sex unter der Dusche hatten. Es war aufregend und berauschend für mich, noch nie hatte ich so etwas erlebt. Nach dem Duschen trugen wir nur ein großes Handtuch, ich hatte meins über der Brust verknotet, er seins über den Hüften. Er forderte mich auf, ein paar Schnittchen zu machen und zeigte mir alles, was ich dafür brauchte. Als die fertig waren, setzte ich mich auf seinen Schoß und wir ...
... fütterten uns gegenseitig. Mama, ich war so verliebt und ich fühlte mich wie im Himmel. So kam es, dass ich ihm sagte, dass ich ihn liebe. Es fiel mir damals nicht auf, aber er sagte mir nicht, dass er mich liebt. Statt dessen sagte er, dass ich ihm ja zeigen könnte, wie sehr ich ihn liebe und trug mich ins Schlafzimmer. Er wusste ganz genau, wie er mich auf Touren bringen konnte und zeigte mir Stellen meines Körpers, die ich selbst noch nicht kannte, zum Beispiel meinen G-Punkt. Wir liebten uns mehrere Stunden. Schon bald konnte ich meine Höhepunkte nicht mehr mitzählen. Er wusste genau, was er tat. Und ich ahnte nicht, welchen perfiden Plan er verfolgte. Abends gingen wir in einen Club. Ich war noch nie in so einem Laden. Er fragte mich, ob ich nicht tanzen wolle, er würde mir gern von der Seite aus zusehen und auf meine Sachen aufpassen. Und ob ich das wollte! Ich tanze fürs Leben gern, das wisst ihr. In einer Pause sagte er mir, ich sähe unheimlich sexy aus, vor allem wenn mein Rock hoch wippt und man etwas von meinem Höschen sehen könnte. Etwas später musste ich dann zur Toilette. Er forderte mich auf, ohne Höschen wiederzukommen, was ich dann auch mit klopfendem Herzen tat. Ich öffnete meine Handtasche, zog einen Zipfel des Höschens heraus und grinste ihn an. Er grinste ebenfalls, küsste mich und packte dabei mit der Hand meinen nackten Po. Ich fand das wahnsinnig aufregend. Dann forderte er mich auf, wieder auf die Tanzfläche zu gehen. Er würde sich freuen, wenn er ab ...